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ECUADOR IN SÜDAMERIKA


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Ecuador ist ein wahres Paradies für Vogelbeobachter! Extra für Sie haben wir einige Spezialprogramme mit der Hilfe von Ornithologie-Experten zusammengestellt.

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Ecuador Galapagos Reisen


Vulkan Reise 22-tägige Expeditionsreise zu den Vulkanen von Ecuador
Vulkan Tungurahua

Ecuador, der kleine Andenstaat am Äquator, ist das ideale Land um eine Vulkanreise zu machen. Schon von Quito aus können Sie bei klarem Wetter gleich mehrere gewaltige Vulkane in den Himmel ragen sehen. Sie wandern durch den Krater des erloschenen Vulkan Pululahua und zum Kraterrand des aktiven Vulkan Guagua Pichincha und können auf Ihrer Reise durch die von dem berliner Naturforscher Alexander von Humboldt benannte "Strasse der Vulkane" die Vulkane Cotopaxi und Tungurahua bewundern. Schliesslich führt Sie eine abenteuerliche Expedition durch die Anden zu dem aktivsten Vulkan von Südamerika, dem Vulkan Sangay. Im Anschluss an die Expedition unternehmen Sie eine Fahrt mit der Andenbahn durch das Hochland und fahren von den Anden an die Pazifikküste. Von hier fliegen Sie zu den vulkanischen Galapagos Inseln, einem Naturparadies in dem Sie die aussergewöhnliche endemische Tierwelt der Inseln ebenso kennen lernen werden wie die aktiven Vulkane La Cumbre auf der Insel Fernandina und Sierra Negra auf der Insel Isabela. Der letzte grosse Ausbruch war am 22. Oktober 2005. Lassen Sie sich von der zweitgrössten Caldera der Welt beeindrucken, von der Zutraulichkeit der einmaligen Tierwelt erstaunen und von dem Service und der guten Küche an Bord Ihres Schiffes verwöhnen.

Programmablauf:

Tag 01 Donnerstag: Ankunft in den Anden von Ecuador
Ankunft in Quito, der auf 2.830 m Höhe gelegenen Hauptstadt von Ecuador. Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie in das Hotel Mercure Alameda im modernen Zentrum der Stadt. Am Abend besprechen Sie alle Details der Reise bei einem Willkommenscocktail im Hotel mit Ihrem Reiseleiter . -/-/-

Tag 02 Freitag: Das koloniale Quito
Heute Vormittag unternehmen Sie eine Citytour mit der Besichtigung der 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt Quitos. Sie ist mit ihren wunderschönen Gebäuden aus der Kolonialzeit (1700 – 1742), der Kathedrale, die hervorragende Werke der bekanntesten Künstler Quitos birgt, dem besten Museum für koloniale Kunst in Quito (Museo Nacional de Arte Colonial), dem Präsidentenpalast (Palacio de Gobierno) und anderen historischen Gebäuden die eigentliche Sehenswürdigkeit der „schönsten Stadt Lateinamerikas“.

Tag 03 Samstag: Pululahua Vulkankrater
Dieser Ausflug führt Sie von Quito nach Nordwesten zu dem gewaltigen Krater des erloschenen Vulkan Pululahua. Der Krater hat einen Durchmesser von rund 4 Kilometern und bildet das Zentrum des 1978 deklarierten Geobotanischen Schutzgebietes Pululahua, das insgesamt eine Fläche von über 3000 Hektar umfasst. Bei der Wanderung durch den Krater werden Sie die usprüngliche Pflanzenwelt kennenlernen die sich hier angesiedelt hat. Nach dem Lunch in dieser besonderen Umgebung fahren Sie zu den Ruinen der Inkastätte Rumicucho, einer ehemaligen Verteidigungsanlage, die den Inkas aber auch für astronomische Beobachtungen und Opferzeremonien diente. Von hier haben Sie eine herrliche Rundumsicht auf das umliegende Hochland. Am Nachmittag kehren Sie nach Quito zurück. F/M/-

Tag 04 Sonntag: Vulkan Guagua Pichincha
Von Quito erreichen Sie über den Pass „Virgen del Cinto“ das Andendorf Lloa (ca. 3.500m), das inmitten des gleichnamigen Hochbeckens liegt. Das Dorf ist der Ausgangspunkt für Ihre Besteigung des Vulkan Guagua Pichincha. Von hier führt ein Feldweg die Ausläufer des Guagua Pichincha hinauf bis zur Schutzhütte unterhalb des Kraterrandes. Von der Schutzhütte folgen sie einem schmalen Weg zum nahegelegenen Kraterrand von dem Sie in den hufeisenförmigen, nach Westen hin offenen Krater blicken können. Die seinem Inneren ensteigenden Rauchschwaden und die immer wieder neu aufgeschütteten Geröll- und Aschekegel sind Beweise seiner Aktivität. In dem über einen Kilometer weiten Krater mit seinen bis zu 600m hohen Steilwänden entspringt der Rio Mindo, hier aufgrund der vulkanischen Aktivität ein kleiner heißer Bach. Dem Kraterrand folgend gelangen Sie schliesslich zum Gipfel des Guagua Pichincha auf 4.754m Höhe. Für den Abstieg benötigen Sie ca. 1 Stunde. Je nach Wetter werden Sie am Kraterrand oder in der Berghütte zu Mittag essen. Abends kehren Sie wieder zu dem Hotel Mercure Alameda in Quito zurück. F/M/-

Tag 05 Montag: Andenhochland am Vulkan Cotopaxi
Der bekannte Vulkan Cotopaxi (5.897 m) ist der höchste noch aktive Vulkan der Welt. 1877 brach der Vulkan mit solcher Heftigkeit aus, dass seine Lava den Talboden innerhalb von nur einer halben Stunde erreichte. Nur fünf Jahre zuvor war der Cotopaxi erstmals bestiegen worden – von dem deutschen Geologen Wilhelm Reiß und dem Kolumbianer Angel M. Escobar. Etwa 10 km hinter dem Parkeingang informiert ein kleines Museum über die Vegetation und die Tierwelt. Dann fahren Sie weiter in den Nationalpark hinein auf die weite Hochebene in der Basis des Cotooaxi zu der Laguna Limpiopungo. Dies ist ein See auf 3800 m Höhe am Fuss des Bergs Rumiñahui gelegen. Bei einer einfachen Wanderung um den See lernen Sie die spezielle Flora des Paramo ( Andenhochlandes ) kennen und halten Ausschau nach den heimischen Vögeln: Andenkondor, Andenmöwe, Andenbekassine, und auch dem Ecuador-Andenkolibri. Anschliessend wandern Sie zu dem rustikalen Refugium Tambopaxi, wo Sie mit einem atemberaubenden Blick auf den Cotopaxi zu Mittag essen. Nach einer kurzen Wanderung gelangen Sie zu den Ruinen „El Salitre”, ein Ort aus der Vor-Inka-Zeit mitten im Park. Von diesem Hügel aus, der von einem niedrigen Steinwall umgeben ist, haben Sie eine großartige Aussicht auf die Lahare-Felder des Cotopaxi und die weite Ausdehnung des Naturparks. Am Nachmittag kehren Sie wieder auf die Panamericana zurück und setzen die Fahrt Richtung Süden zu der Hacienda Leito fort. F/M/A

Tag 06 Dienstag: Blumenfelder und Kaffeeplantagen am Vulkan Tungurahua
Am Vormittag fahren Sie zu einem Aussichtspunkt am Patate Tal der genau gegenüber dem aktiven Vulkan Tungurahua liegt. Eine leichte Wanderung führt Sie von hier bergab zurück durch die Obstplantagen und Weideflächen des Patate Tal zu einer Blumenplantage. Hier werden Sie erfahren wie Ecuador zu einem der wichtigsten Blumenexporteure der Welt wurde und können die Farben und den Duft der Blumenfelder geniessen. Auf einer anderen Farm werden Sie 200 Jahre alte Kaffeebüsche und Avocadobäume sehen und bekommen Gelegenheit diese besonderen Erzeugnisse zu probieren. Mittagessen in der Hacienda Leito. Der Nachmittag steht Ihnen zur Entspannung zur freien Verfügung. F/M/A

Tag 07 Mittwoch: Beginn der Expedition zum Sangay
Sie fahren von der Hacienda über die Andenstädte Ambato und Riobamba Richtung Sangay Nationalpark. Auf der Fahrt können Sie den Vulkan Tungrurahua und das gewaltige Altarmassiv sehen und bei ganz klarem Wetter in der Ferne auch schon den Vulkan Sangay rauchen sehen. Von Riobamba fahren Sie durch die weiten Anden, durch eine Landschaft aus Feldern und Weiden, die Ortschaften werden immer kleiner und seltener bis sie schliesslich am Ende der Strasse die Indio-Gemeinschaft Eten erreichen. Hier wartet Ihre Begleitmannschaft mit den Pferden auf Sie. Eine ca. 2 stündige Wanderung durch das schöne Tal von Eten führt Sie zu Ihrem ersten Lagerplatz. Auf Ihrem Weg sammeln Sie erste Eindrücke über das Leben der Indios, die in dieser Region noch nach traditionellen Methoden Landwirtschaft betreiben. F/M/A

Tag 08 Donnerstag: Fluß Escaleras
Nachdem die Ausrüstung auf Packpferde geladen worden ist, beginnen Sie Ihre Wanderung und steigen an den letzten bestellten Feldern und Weiden vorbei heraus aus der Zivilisation und hinein ins Abenteuer. Heute gewinnen Sie deutlich an Höhe und gelangen durch den typischen Nebelwald, der Übergangsregion, in die weite Graßlandschaft des Paramo (Andenhochland). Nach einer etwa 6-stündigen Wanderung durch die Weite der Anden entlang der Quebrada Azashuaycu erreichen Sie die als Escaleras bekannte Ebene, wo Sie Ihr Lager errichten. F/M/A

Tag 09 Freitag: Plazabamba
Sie setzen Ihre Wanderung durch das Paramo der Anden in südöstlicher Richtung fort. Der Weg führt Sie in einem ständigen Auf und Ab über Flüsse und durch Täler und auf langen Kämmen immer höher bis hin zu der nach dem gleichnamigen Fluß benannten grossen Ebene Plazabamba. Auf der Ebene errichten Sie Ihr Lager und können bei klarem Wetter bereits gut den gewaltigen Sangay und seine ständigen Eruptionen beobachten. F/M/A

Tag 10 Samstag: Basislager La Playa
Von der Ebene steigen Sie in eine abenteuerliche Schluchtenlandschaft ab. Hier heisst es ständig Flüsse zu durchwaten und Kämme zu überqueren. Heute legen wir nur relativ wenig Strecke zurück, dennoch ist dies sicherlich der anstregendste Tag bis zum Basislager. Allerdings ist es durch die ständig wechselnde Flora und der mit etwas Glück spektakulären Sicht auf den Vulkan Sangay mit seinen ständigen Eruptionen sehr abwechslungsreich. Das Gelände wird zunehmend schwieriger und die Vegetation nimmt merklich den Charakter des Hochlandpáramos an. Das Trekking lässt Sie am Ende nochmals Schluchten durch- und Flüsse überqueren bis Sie am Nachmittag das auf einem erkaltetem breiten Lavafluß errichtete Basislager La Playa an den südwestlichen Flanken des Vulkans auf 3.600 m Höhe erreichen. F/M/A

Tag 11 Sonntag: Vulkan Sangay
Gegen 04:00 Uhr morgens brechen Sie noch in der Dunkelheit zum Sangay auf. Nach rund zwei Stunden sollten Sie den Kamm „La Ventana“ erreicht haben. Von hier haben Sie eine freie Sicht hinab nach Osten auf den Amazonas Regenwald, der sich unter Ihnen bis in den Horizont erstreckt. Wenn das Wetter mitspielt ist dies der ideale Ort einen spektakulären Sonnenaufgang mit den in der Sonne glitzernden Flüssen zwischen dem ewigen Grün des Dschungels zu erleben. Die Teilnehmer mit guter Kondition können von hier nach einer kurzen Pause einen Versuch unternehmen zum Gipfel des Vulkans aufzusteigen. Znächst geht es von hier die immer steiler werdenden Hänge des Sangay hinauf. In den oberen Bereichen wird der Aufstieg durch die Geröllfelder erschwert. Der Gipfelerfolg hängt dabei vor allem von der Stärke der Vulkanaktivität ab, die Sie zur vorzeitigen Umkehr zwingen kann. Während Sie am Berg sind, werden Sie vielleicht sogar die immense Naturgewalt des Vulkans spüren, die sich immer wieder in Beben und Eruptionen äußert. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art! Auf dem Gipfel werden Sie kurz Rast machen um die beeindruckende Aussicht auf den rauchenden Schlot und die umliegende Landschaft zu geniessen, dann steigen Sie wieder ab und kehren in das Basislager zurück. F/M/A

Tag 12. Montag: Vulkan Sangay
Dieser Tag steht Ihnen als Reservetag für den Aufstieg zu dem Kamm „La Ventana“ und der Besteigung des Vulkan zur Verfügung. Sollten Sie bereits am Vortag den Aufstieg erfolgreich durchgeführt haben können Sie diesen Tag für Erkundungswanderungen entlang der Ausläufer des Berges nutzen, über die weiten Felder erkalteter Lava wandern oder sich im Lager von den Anstrengungen des Vortages erholen während Sie mit einem Fernglas den donnernden Vulkan bei den Eruptionen beobachten. F/M/A

Tag 13 Dienstag: Plazabamba
Auf Ihrer Wanderung zurück, vor der eindrucksvollen Kulisse des mächtigen Vulkans, durchqueren Sie noch einmal die Landschaft, die dieser Berg über die Jahrtausende hinweg geprägt hat. Sie durchqueren Schluchten und Flüsse bis Sie nach etwa 5-6 Stunden wieder auf die grosse Hochebene Plazabambe aufsteigen und dort Ihren Lagerplatz errichten. F/M/A

Tag 14 Mittwoch: Escaleras
Sie setzen Ihr Trekking fort, wobei Sie ein letztes Mal die Gelegenheit haben, die nahezu unberührte Naturschönheit der Region zu geniessen. Vielleicht haben Sie sogar das Glück, noch einen der scheuen Bewohner dieser rauhen Wildnis zu sehen, z.B. einen Tapir, Brillenbären oder sogar einen Puma. Nach etwa 7-8 Stunden Wanderung schlagen Sie Ihr Lager wieder in der Grasslandschaft bei Escaleras auf. F/M/A

Tag 15 Donnerstag: Eten – Riobamba
Von Escaleras steigen Sie langsam wieder in bewohntes Gebiet ab und kehren zu der kleinen Indiogemeinschaft Eten zurück. Hier wartet schon Ihr Transport auf Sie und Sie fahren aus der Ruhe der Anden zurück in die Zivilisation nach Riobamba. Die Provinzhauptstadt liegt umgeben von den Bergen Chimborazo, Carihuayrazo, Altar und Tungurahua auf der Turi-Hochebene und gilt als das bedeutenste Agrarzentrum der ecuadorianischen Anden. Rund 80 % der ländlichen Bevölkerung rings um Riobamba ist indianischer Abstammung und kommt an den Markttagen in der typischen Tracht aus butem Poncho und Filzhut zum Handeln in die Stadt. Sie werden in dem stilvollen Landgasthaus „Hostería Abraspungo“, das über gediegene Zimmer und geräumige Bäder verfügt, zu Abend essen und übernachten. F/M/A

Tag 16 Freitag: Andenbahnfahrt und Pazifikküste
Heute ist frühes Wecken angesagt, da die Abfahrt zum Bahnhof Riobamba bereits gegen 07:00 Uhr erfolgt. Von hier aus starten Sie zur eindrucksvollen Fahrt mit der Anden-Eisenbahn durch die Anden nach Alausí. Als Zusteigebahnhof auf der Eisenbahnstrecke zwischen der Pazifikhafenstadt Guayaquil und Riobamba erlebte Alausí Anfang des vergangenen Jahrhunderts eine bescheidene wirtschaftliche Blüte, von der heute allerdings nicht mehr viel zu spüren ist. Nach kurzem Stop beginnt der Höhepunkt dieser abenteuerlichen Zugreise mit der spektakulären Fahrt über die Nariz del Diablo (Teufelsnase). Hier muss der Zug einen Höhenunterschied von 500 m auf einer Strecke von 2 km überwinden. Von Alausí aus fahren Sie über die westliche Andenkette hinab in das pazifische Guayaquil. Die Fahrt führt an Bananen-, Ananas-, Zuckerrohr-, Kakao- und Reisplantagen vorbei. In Guayaquil unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt, die Sie auch zu dem Parque Seminario führt, einem beliebten Treffpunkt für Romantiker der bekannt ist für seine Landleguane, die sich dort auf den Bäumen sonnen. Weiter geht es zur Kathedrale, einer im neugotischen Stil gebauten Kathedrale und zur bekannten Uferpromenade Guayaquils am Ufer des Rio Guayas, dem Malecon. Sie besuchen den Palacio Municipal (das Rathaus) und den Palacio de Gobernacion. Gegenüber steht der berühmte Uhrturm La Torre Morisca, der bereits im Jahre 1843 errichtet wurde. Übernachtung im Hotel Hampton Inn. F/M/-

Tag 17 Samstag: Flug Quito - San Christobal, Puerto Baquerizo Moreno
Am Morgen fahren Sie zum nationalen Flughafen und fliegen von dort zu der Insel San Cristobal. Am Flughafen zahlen Sie bei Ihrer Ankunft die Eintrittsgebühr für den Nationalpark und ein Mitglied der Crew empfängt Sie, um Sie zum Schiff zu geleiten. Vom Flughafen fahren Sie zum Hafen Baquerizo Moreno zu dem Kreuzfahrtschiff Galapagos Explorer II, das dort vor Anker liegt. San Christobal ist eine der vier bewohnten Inseln des Galápagos Archipels. Am südlichen Zipfel der Insel liegt die Hauptstadt der Provinz Galápos Puerto Baquerizo Moreno, die mit 8000 Einwohnern nach Puerto Ayora auf Santa Cruz die zweitgrösste Einwohnerzahl hat. Nachdem Sie an Bord gegangen sind werden Ihnen die Kabinen zugewiesen und während Sie in die Regeln des National Park eingewiesen und über Ihren ersten Ausflug informiert werden, fährt das Schiff auf die Nordseite der Insel zum Cerro Brujo. Dies ist ein Vulkankrater mit äusserst interessanter Kraterlandschaft und einem kilometerlangen Sandstrand. Hier kann man Schwimmen, Schnorcheln und spazieren und Seelöwen, Klippenkrabben, braune Pelikane und Blaufüsstölpel beobachten. F/M/A

Tag 18 Sonntag: Bartholomé und Insel Santiago
Heute beginnen Sie den Tag mit dem Besuch der Insel Bartolomé und besteigen dort den Aussichtsfelsen, von dem aus Sie das herrliche Panorama auf die Sullivan Bucht und die berühmte Felsnadel, den Pinnacle Rock, bewundern können. An den Stränden zu Füßen des Pinnacle Rock können Sie entspannen oder beim Schnorcheln und Schwimmen die vielseitige Unterwasserwelt erkunden. Dabei werden Sie sicherlich einem der endemischen, pfeilschnellen Pinguine oder einer sanft dahingleitenden Meeresschildkröte begegnen.

Am Nachmittag besuchen Sie die Insel Santiago, wo Sie in Puerto Egas, an einem schwarzen Strand voller Meeresechsen landen. Von dem Besucherstandort James Bay auf der Insel Santiago führt Sie ein kleiner Pfad in südlicher Richtung vorbei an den Ruinen einer ehemaligen Salzminengesellschaft die Küste entlang. Seelöwenkolonien, Klippenkrabben, Lava-Eidechsen, Galápagos-Bussarde und Lava-Reiher bewohnen den Uferbereich. Außerdem kommen in diesem Gebiet 10 verschiedene Arten der Darwinfinken vor. Ziel des schönen Spaziergangs sind die verspielten Galápagos-Pelzrobben, mit denen Sie um die Wette schnorcheln können. F/M/A

Tag 19 Montag: Insel Fernandina & Insel Isabela
Der heutige Morgen führt Sie zu der Insel Fernandina im Westen des Archipels. Fernandina ist die jüngste Insel von Galápagos mit dem Vulkan ¨La Cumbre¨ und zahlreichen Lavafeldern die noch von der letzten Eruption aus dem Jahr 1995 stammen. Inmitten dieser faszinierenden Lavalandschaft liegt der Besucherstandort Punta Espinosa von dem aus Sie ein kleiner Pfad zu den vielen Bewohnern der Insel führt. Zu den Attraktionen gehören neben den Pinguinen, flugunfähigen Kormoranen und zahlreichen Seelöwenkolonien vor allem die größten Meeresechsenkolonien von Galápagos.

An Ihrer nächsten Landungsstelle, dem Besucherstandort Bahia Urbina auf der Insel Isabella, wurden als Folge eines starken Ausbruches des Vulkans Alcedo im Jahre 1954 plötzlich grosse Abschnitte der Küste um rund 4m hochgedrückt, so dass Sie hier Korallenriffe an Land erforschen können. Desweiteren können hier Meeresechsen, flugunfähige Kormorane und der seltene Mangrovenfink aus nächster Nähe beobachtet werden. F/M/A

Tag 20 Dienstag: Ausflug zum Vulkan Sierra Negra
Sie gehen in dem kleinen Hafen Puerto Villamil im Süden der Insel Isabella an Land und fahren ca. 30 Kilometer in das Hochland nach Santo Tomas. Hier beginnen Sie Ihre Wanderung hoch zum Kraterrand des Vulkan Sierra Negra. Der Vulkan mit einer Höhe von 1500m und einem Kraterdurchmeser von ca. 9 Kilometern ist der zweitgrößte Vulkankegel der Welt. Sie wandern den Krater an seiner Ostkante entlang zu einem Rastplatz im Nordosten. Nach keiner kurzen Pause wandern Sie von hier weiter zum aktiven Parasitaerkrater Vulkan Chico. Durch die faszinierende Lavalandschaft gelangen Sie zu seinem Kraterrand von wo aus Sie die Fumarolen in seinem Inneren beobachten können und eine wunderbare Sicht über die Bucht Bahia Elizabeth hinweg auf die Vulkane des Nordens der Insel Alcedo, Darwin und Wolf haben. Die Vulkanlandschaft, die erkalteten Lavaströme und die karge Vegetation werden Sie an den Beginn der Inselentwicklung erinnern. Schliesslich wandern und fahren und fahren Sie wieder zurück nach Puerto Villamil wo Sie sich an dem langen Strand bei einem Bad im Pazifik erfrischen können. Schliesslich kehren Sie zum Abendessen an Bord der Galapagos Explorer II zurück. F/M/A

Tag 21 Mittwoch: Puerto Baquerizo Moreno
Sie erreichen wieder den Hafen Puerto Baquerizo Moreno auf der Insel San Cristobal. Hier haben Sie Gelegenheit bei einem letzten Bummel entlang der Promenade und durch die kleinen Gassen der Stadt das ein oder andere Andenken zu finden, bevor Sie zum Flughafen aufbrechen und von dort zurück zum Festland nach Quito fliegen. Rückflug über Guayaquil nach Quito. Wir enpfangen Sie in Quito am Flughafen und bringen Sie in das Hotel Mercure Alameda. F/-/-

Tag 22 Donnerstag: Vormittag zur freien Verfügung – Nachtmittags Rückflug
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht findet sich bei einem letzten Bummel über die Avenida Amazonas mit ihren vielen kleinen Kunsthandwerkgeschäften, Buchläden und Souvenirshops ja noch das ein oder andere Andenken an diese unvergeßliche Reise. Am Nachmittag bringen wir Sie zum Flughafen. F/-/-

F: Frühstück / M: Mittagessen oder Lunchpaket / A: Abendessen


Preis: 5297,- Euro pro Person
Einzelzimmerzuschlag: 3035,- Euro


Im Preis eingeschlossen Leistungen:
Alle Transfers ab Ankunft bis Rückreise, Besichtigungs- und Überlandfahrten laut Programm, Unterkunft in den genannten Hotels oder Hotels gleicher Kategorie (Doppelzimmer mit Privatbad, während der Galapagos Kreuzfahrt auf der Galapagos Explorer II in einer Standard Aussenkabine mit Privatbad – Classic Suite), Flüge Guayaquil - Galápagos – Quito, Nationalparkgebühren (nicht in Galápagos), Mahlzeiten laut Programm, deutschsprachige Reiseleitung.

Während der Vulkan-Expedition: Unterkunft in 2-Personen-Expeditionszelten, Maultiere, Träger, Geschirr, Koch, volle Verpflegung deutschsprachige Reiseleitung, einheimischer Führer & Begleitmannschaft, Bergschuhe, Steigeisen, Eispickel.

Im Preis nicht eingeschlossene Leistungen:
Getränke, Einzelzimmerzuschlag, Nationalparkgebühr Galápagos (USD 100.-), internationale Flughafengebühr Quito (USD 32.-), persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherungspaket,

NB: Der Verlauf der Reise, insbesondere der Vulkan-Expedition kann kurzfristig variieren, dabei stehen immer die Sicherheit und das Interesse der Teilnehmer im Vordergrund.



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