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ECUADOR IN SÜDAMERIKA
Ecuador ist ein wahres Paradies für Vogelbeobachter! Extra für Sie haben wir einige Spezialprogramme mit der Hilfe von Ornithologie-Experten zusammengestellt. |

Im Preis inbegriffen: 8 tägige Kreuzfahrt an Bord des Segelschiffes SS Mary Anne, Unterkunft an Bord in Doppelkabinen mit Privatbad und in Quito in den genannten Hotels oder Hotels gleicher Kategorie (Doppelzimmer mit Privatbad), Flüge Quito-Galápagos-Quito, alle Transfers, alle aufgeführten Mahlzeiten, Naturführer auf Galápagos. |
Nicht im Preis inbegriffen:Galápagos Nationalparkgebühr USD 100.- ( zahlbar vor Ort ), Getränke, Einzelkabinenzuschlag, Einzelzimmerzuschlag, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Flughafengebühr Quito (USD 32.-), Reiseversicherungspaket. |

Der wunderschöne, geräumige und luxuriöse Dreimaster Sagitta ist 36 Meter hoch und 32 Meter lang. Auf ihren 2 Decks nimmt sie 16 Passagiere und eine 9-köpfige Mannschaft auf. Die Sagitta hat 10 klimatisierte Doppelkabinen, wovon jede mit Stockbetten und Privatbad mit heißer Dusche ausgestattet ist. An Bord gibt es eine Bücherei, einen komfortablen Aufenthaltsraum, einen Speisesaal und Salons an Deck. Die Unterkünfte, die Instandhaltung und die Sicherheitsausstattung erfüllen die höchsten Standards, köstliche ecuadorianische als auch internationale Gerichte werden im Salon oder auf Deck serviert und die Crew und der Naturführer wurden exzellent geschult
Detaillierter Reisevorschlag 8 Tage
Sonntag: Ankunft in Quito
Wir empfangen Sie am Flughafen von Quito, der Hauptstadt von Ecuador und bringen Sie in das Hotel Swissotel im modernen Zentrum der Stadt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. -/-/-
Montag: Flug nach Galapagos – Baltra / Insel Santa Cruz – Charles Darwin Station
Nach einem leckeren Frühstück werden Sie zum Flughafen in Quito gebracht und Sie fliegen dann nach Galapagos zur Insel Baltra. Am Flughafen zahlen Sie die Eintrittsgebühr für den Nationalpark und ein Mitglied der Crew empfängt Sie, um Sie zum Schiff zu geleiten. Nach einer kurzen Fahrt zum Itabaca Kanal setzen Sie mit einer kleinen Fähre auf die Insel Santa Cruz über. Von hier fahren Sie durch das Hochland der Insel nach Puerto Ayora, wo Ihr Schiff im Hafen vor Anker liegt. Nach dem Mittagessen an Bord haben Sie die Gelegenheit, die Charles Darwin Station zu besuchen. Hier werden Sie erfahren wie die Wissenschaflter, Naturführer, Parkwächter und die Verwaltung versuchen, dieses Naturerbe zu erhalten und schützen. Ebenfalls ist die Station auch eine Schildkröten-Aufzuchtstation für verschiedene Arten von den unterschiedlichen Inseln und Sie werden hier auf den berühmten Lonesome George (der einsame George) treffen. Er ist der einzige Überlebende einer Riesenschildkrötenart von der Insel Pinta. F/M/A
Dienstag: Insel Isabela – Punta Moreno – Elizabeth Bay
Am Morgen erfolgt eine Trockenlandung auf einem Lavafeld am Besucherstandort Punta Moreno. Hier befindet sich eine Lagune, wo häufig Flamingos gesichtet werden können. Ebenfalls werden Sie mit der Panga am Ufer entlang fahren. Sie haben Zeit zu schwimmen und schnorcheln.Am Nachmittag besuchen Sie dann die Mangrovenbucht Elizabeth, durch die für gewöhnlich Manta-Rochen, Pinguine sowie Meeresschildkröten ziehen. F/M/A

Mittwoch: Insel Isabela – Urbina Bay / Insel Fernandina – Punta Espinoza
An der morgendlichen Landungstelle, dem Besucherstandort Bahia Urbina, wurden als Folge eines starken Ausbruches des Vulkans Alcedo im Jahre 1954 plötzlich große Abschnitte der Küste um rund 4 m hochgedrückt, so dass Sie hier Korallenriffe an Land erforschen können. Desweiteren können hier Meeresechsen und flugunfähige Kormorane aus nächster Nähe beobachtet werden.Am Nachmittag werden Sie sich vor der jüngsten und aktivsten Insel des Archipels befinden, der Insel Fernandina. Auf der Insel befindet sich der Vulkan La Cumbre, der das letzte Mal 2009 ausgebrochen ist. Bei einer Wanderung durch die faszinierenden Lavalandschaft können Sie Pinguinen, flugunfähigen Kormoranen und zahlreichen Seelöwenkolonien sehen, aber auch die größte Meeresechsenkolonien auf den Galapagos Inseln.F/M/A
Donnerstag: Insel Isabela – Tagus Cove – Punta Vicente Roca – Punta Albemarle
An diesem Tag erwachen Sie vor der Insel Floreana, wo Sie an zwei verschienden Besucherstandorten anlegen werden. Am Morgen besuchen Sie die berühmte Posttonne, die Walfängern, Piraten und anderen Seeleuten als Postfach gedient hat. Heute legen die Touristen ihre Postkarten in die Tonne und warten darauf, dass jemand anderes aus der gleichen Stadt vorbei kommt und die Karte persönlich ablieftert, so wie es in früheren Zeiten funktioniert hat. Also vergessen Sie Ihre Postkarten nicht! Ihr Naturführer wird Ihnen auch noch die bizarren Geschichten der Bewohner dieser Insel erzählen. Spekulieren Sie mit! Am Nachmittag besuchen Sie Punta Cormorant. Hier erfolgt eine Nasslandung am teilweise ein wenig grünschimmernden Strand. So wie an vielen anderen Stränden auch, liegen hier Seelöwen faul am Strand. Von hier gibt es zwei verschiedene Pfade. Einer führt Sie zu einer Salzlagune, in der sich gelegentlich Flamingos befinden. Vielleicht haben Sie ja Glück welche zu erspähen! Ein weitere Pfad führt Sie zu einem anderen Strand durch einen Wald mit Palo Santo Bäumen, die sich hauptsächlich auf dieser Insel befinden. An diesem anderen Strand schwimmen Stachelrochen häufig im flachen Wasser am Strand. Nachts kommen Meeresschildkröten zur Eiablage an den Strand, also vorsicht, dass Sie nicht vom Strandabschnitt abkommen! Ab und zu kann man auch noch eine Meeresschildkröte tagsüber bei der Eiablage beobachten. Zurück bei der Landungsstelle können Sie schwimmen und schnorcheln gehen. Hier findet man häufig Meeresschildkröten und auch Pinguine. F/M/A
Freitag: Insel Santiago – Strand Espumilla / Chinese Hat
Am Morgen erwachen Sie vor der Insel Santiago, wo Sie am Morgen an dem braunen Strand Playa Espumillas landen. Er gehört mit zu den schönsten Strändes des Archipels. Dieser Strand ist mitunter einer der wichtigsten Eiablageplätze für Meeresschildkröten. Im Wasser beim Schnorcheln können Haie, Seelöwen und Meeresechsen sehen. Hinter dem Strand befindet sich ein Mangrovenwald mit kleinen Lagunen, in denen manchmal Flamingos gesehen werden können. Dann gelangen Sie zu dem kleinen Inselchen nördlich von der Insel Santiago, die Chinese Hat heißt, da ihre Form diesem sehr ähnelt. Hier erfolgt eine Nasslandung am Sandstrand der Insel, wo sich eine Seelöwenkolonie befindet. Die Insel generell ist aufgrund seiner Lavaformationen sehr interessant. Ebenfalls kann man hier gut schwimmen und schnorcheln. F/M/A
Samstag: Insel Nord Seymour - Rückflug nach Quito
Am Morgen erreichen Sie als die kleine nördliche Seymour-Insel, die sich genau gegenüber von Baltra befindet (früher als Seymour Süd bekannt). Auf dieser Insel befindet sich eine große Kolonie von Prachtfregattvögeln. Sie wandern den Pfad entlang und passieren dabei die Nistplätze der Fregattvögel sowie von Blaufußtölpeln. Ebenfalls werden Sie am Strand Seelöwen und endemischen schwarzen Meeresechsen vorfinden. Anschließend werden Sie nach Baltra zum Flughafen gebracht. Gegen Mittag fliegen Sie dann zurück nach Quito. Rückflug über Guayaquil nach Quito. Wir empfangen Sie am Flughafen und bringen Sie in das Hotel Swissotel. F/-/-
Sonntag: Vormittag zur freien Verfügung - Nachtmittags Rückflug
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Vielleicht findet sich bei einem letzten Bummel über die Avenida Amazonas mit ihren vielen kleinen Kunsthandwerkgeschäften, Buchläden und Souvenirshops ja noch das ein oder andere Andenken an diese unvergeßliche Reise. Am späten Nachmittag bringen wir Sie zum Flughafen. F/-/-
F: Frühstück / M: Mittagessen oder Lunch / A: Abendessen
Preis: 3.225,- Euro pro Person
Reiseverlauf gültig ab 08.06.2011!
Diese Kreuzfahrt kann bei Interesse auf bis zu 15 Tage ausgeweitet werden!
Nicht im Preis inbegriffen: Galapagos Nationalparkgebühr 100 USD (zahlbar vor Ort), Transitkarte INGALA 10 USD pro Person, Getränke, Einzelkabinenzuschlag, Einzelzimmerzuschlag, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Flughafengebühr Quito (43 USD), Reiseversicherungspaket.
NB:Der Verlauf der Kreuzfahrt kann kurzfristig aus Sicherheitsgründen vom Kapitän oder durch geänderte Nationalparkbestimmungen durch die Nationalparkverwaltung geändert werden. Dabei stehen immer die Sicherheit und das Interesse der Passagiere im Vordergrund.