Galapagos Verlängerung - M/V Santa Cruz
5 Tage
Detaillierter Reisevorschlag:
Montag: Flug nach Baltra – Cerro Dragon/Insel Santa Cruz
Am Morgen fliegen Sie zur Insel Baltra. Am Flughafen zahlen Sie die Eintrittsgebühr für den Nationalpark und ein Mitglied der Crew empfängt Sie, um Sie zum Schiff zu geleiten. Vom Flughafen fahren Sie per Bus zur Mole (5 Minuten), um an Bord des Kreuzfahrtschiffs MV SANTA CRUZ zu gehen, das dort vor Anker liegt. Nach der Verteilung der Kabinen und einigen einführenden Erklärungen haben Sie einen Lunch an Bord.
Nachmittags lernen Sie das Gebiet des Cerro Dragón, welches sich an der Nordküste von Santa Cruz befindet, kennen. Eine Fahrt im „Panga“ ( Beiboot ) ermöglicht Ihnen, die Küstenlandschaft kennenzulernen, die in der Vergangenheit vulkanisch aktiv war. Auf der Fahrt kann man viele Vogelarten sehen, wie z.B. Blaufusstöpel, Fregattvögel und Pelikane. Häufig lassen sich auch Seeleguane, Rochen und Haie blicken. F/M/A
Dienstag: Bartolomé – Santiago/Puerto Egas
Am Vormittag besuchen die Insel Bartolomé und besteigen dort den Aussichtsfelsen, von dem aus Sie das herrliche Panorama auf die Sullivan Bucht und die berühmte Felsnadel, den Pinnacle Rock, bewundern können. An den Stränden zu Füßen des Pinnacle Rock können Sie beim Schnorcheln die vielseitige Unterwasserwelt erkunden und dabei sicherlich einem der pfeilschnellen Pinguine oder einer sanft dahin gleitenden Meeresschildkröte begegnen.
Zurück auf dem Schiff fahren Sie zur nahe gelegenen Insel Santiago, wo Sie in Puerto Egas, an einem schwarzen Strand voller Meeresechsen landen. Von hier aus wandern Sie einen etwa 2 km langen Pfad an der Küste entlang. Seelöwenkolonien, Klippenkrabben, Lava-Eidechsen, Galapagos-Bussarde und Lava-Reiher bewohnen den Uferbereich. Ziel des schönen Spazierganges sind die verspielten Galapagos-Pelzrobben, mit denen Sie um die Wette schnorcheln können. F/M/A
Mittwoch: Genovesa – Nord Seymour
An diesem Tag steht die Insel Genovesa auf dem Programm. Nicht zuletzt ihrer Abgeschiedenheit wegen gilt diese Insel als eine der wildesten und unberührtesten innerhalb des Galapagos-Nationalparks. Nach der Na ss landung an einem schönen Korallenstrand wandern Sie einen 1 km langen Pfad zwischen Mini-Lagunen und Küstenmangroven entlang. Dieser Pfad führt an den Nistplätzen von Rot- und Blaufusstölpeln, Maskentölpeln, Bindenfregattvögeln, Rotschnabel-Tropicvögeln, Bahama-Enten, Lava- und Gabelschwanzmöwen vorbei. In der Darwin-Bucht können Sie anschlie ss end beim Schnorchel friedfertige Hammerhai-Schulen beobachten. Anschliessend unternehmen Sie auf der nördlichsten Seymour-Insel eine Wanderung entlang der Küste. Die Insel ist vor allem wegen ihrer vielen Prachtfregattvögel und deren intensiven Balzritualen bekannt und wird neben anderen Fregattvogelarten auch noch von Blaufußtölpeln, endemischen schwarzen Meeresechsen und im Uferbereich von Klippenkrabben und Seelöwen bewohnt. Es ist auch eine kürzere Wanderung möglich. Abends besprechen Sie mit dem Naturführer den Tag und er informiert Sie über den nächsten Tag. Anschliessend Abendessen. F/M/A
Donnerstag: Insel Santa Fe - Santa Cruz/Charles Darwin Station
Früh am Morgen besichtigen Sie Santa Fe. Nach neuesten geologischen Studien beherbergt diese Insel die ältesten Gesteine der Galapagos-Inseln. Die kleine Bucht an der Nordküste bietet eine der malerischsten Lanschaften des Archipels. Sie gehen durch eine Wald von Opuntia-Kakteen, wo man grosse Landleguane sieht, die endemisch in Santa Fe sind. Weiter gibt es eine Vielzahl an Vögeln. Danach Rückkehr an Bord und Fahrt nach Santa Cruz.
Am späten Vormittag besuchen Sie die Charles Darwin Station auf Santa Cruz bei Puerto Ayora. Neben einem Informationszentrum, einem Museum und einer Schildkröten-Aufzuchtstation, bietet die Station auch die Heimat von Galapagos wohl berühmtesten Bewohner. „Lonesome George“ („der einsame George“) ist der einzige Überlebende einer Riesenschildkrötenart von der Insel Pinta. Alle Versuche, eine Partnerin der gleichen Rasse für ihn zu finden, sind bisher gescheitert.
Mittagessen im schönen Finch Bay Hotel. Nachmittags erkunden Sie das Hochland von Santa Cruz. Auf Ihrem Weg durchqueren Sie die verschiedenen Vegetationszonen, von der trockenen kakteenreichen unteren Region hin zu den Scalesia-Wäldern im humiden Hochland. Im Hochland besuchen Sie die Zwillingskrater Caldera de los Gemelos, die für die vielen ca. 300 verschiedenen Farnarten und den nahegelegenen Sonnenblumenwald bekannt sind. Sie besuchen auch Riesenschildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum. Abends besprechen Sie mit dem Naturführer Ihre Erlebnisse und er informiert Sie über den nächsten Tag. Anschliessend Abendessen. F/M/A
Freitag: Puerto Baquerizo Moreno/Insel San Cristobal
Landung in Puerto Baquerizo. Dieser kleiner attrakive Hafen ist die Hauptstadt der Galapagos Inseln (ca. 4.000 Einwohner) und liegt in einer halbmondförmigen Bucht. An diesem Morgen besuchen Sie das Interpretationszentrum, in dem Sie mehr über die Naturgeschichte der Galapagos-Inseln lernen. Danach können Sie durch die Strassen von Puerto Baquerizo Moreno schlendern, wo Sie in Souvenirläden und Internetcafes die Möglichkeit haben, den Daheimgebliebenen zu gedenken und an der Uferpromenade noch einmal die Seelöwen beobachten können. Schliesslich fahren Sie zu dem Flughafen der Insel zu Ihrem Rückflug nach Guayaquil oder Quito um von dort Ihren Flug in die Heimat anzutreten. F/-/-
F: Frühstück / M: Mittagessen oder Lunch / A: Abendessen
Preis: 2628,- Euro pro Person
Im Preis inbegriffen: 5 tägige Kreuzfahrt an Bord des Kreuzfahrtschiffes Santa Cruz, Unterkunft an Bord in Doppelkabinen ( Main Deck Twin Standard ) mit Privatbad, Flüge Festland-Galapagos-Festland, alle Transfers, Naturführer auf Galapagos.
Nicht im Preis inbegriffen: Galapagos Nationalparkgebühr USD 100.- ( zahlbar vor Ort ), Getränke, Einzelkabinenzuschlag, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Flughafengebühr Quito (USD 25.-), Reiseversicherungspaket.
Einzelkabinenzuschlag: 1295,- Euro (Standard Cabin)
NB: Der Verlauf der Kreuzfahrt kann kurzfristig aus Sicherheitsgründen vom Kapitän oder durch geänderte Nationalparkbestimmungen durch die Nationalparkverwaltung geändert werden. Dabei stehen immer die Sicherheit und das Interesse der Passagiere im Vordergrund.
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