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ECUADOR IN SÜDAMERIKA
Ecuador ist ein wahres Paradies für Vogelbeobachter! Extra für Sie haben wir einige Spezialprogramme mit der Hilfe von Ornithologie-Experten zusammengestellt. |

Preis:
1.798.- EUR Einzelzimmerzuschlag: 375.- Euro • Im Preis inbegriffen • Im Preis nicht inbegriffen |

Tag 02 Montag: Besichtigung der kolonialen Altstadt
Bei einer Rundfahrt bekommen Sie einen Eindruck von der Vielseitigkeit der Hauptstadt und ihrer bewegten Geschichte. Von dem modernen Teil der Stadt im Norden geht es zu den schönen Plätzen und Kirchen im kolonialen Teil im Süden der Stadt. Aufgrund ihrer vielen historischen Baudenkmäler wurde die Altstadt 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt . Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel Mercure Alameda. F/-/-
Tag 03 Dienstag: Äquatordenkmal - Wanderung im Vulkankrater
Heute fahren Sie Richtung Norden zum Äquatordenkmal . Hier können Sie auf dem Äquator mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde stehen und haben die Möglichkeit das ethnographische Museum im Innern des Denkmals zu besuchen. Anschließend fahren Sie zu dem nahegelegenen Schutzgebiet „Reserva Geobotánica Pululahua“ (ca. 2.500 m), wo Sie im Krater des gleichnamigen erloschenen Vulkans bei einer ersten Wanderung die Schönheit der ursprünglichen Pflanzenwelt erkunden. Am Abend kehren Sie nach Quito ins Hotel Mercure Alameda zurück. F/M/-

Ein Ausflug in das Waldschutzgebiet Pasochoa etwa 30 km südlich von Quito führt Sie in den ecuadorianischen Andenhochwald. Gleichzeitig können Sie sich weiter an die Höhe gewöhnen. Der Zugang liegt auf ca. 2.700 m Höhe. Sie wandern vorbei an Bromelien, Orchideen und verschiedenen Zedernarten bis in Höhen von über 3.500 m die Vegetation in den typischen Bewuchs des andinen Hochlandes übergeht. Der Gipfel des Cerro Pasochoa, den Sie nach 3-4 Stunden erreichen werden, ist 4.200 m hoch und mit vielfältiger Paramovegetation bewachsen. Hier leben über 150 Vogelarten . Kolibris kann man hier gut beobachten und mit etwas Glück sehen Sie auch einen Kondor. Für den Rückweg benötigen Sie ca. 2 Stunden. Am späten Nachmittag kehren Sie nach Quito in das Hotel Mercure Alameda zurück. F/M/-
Tag 05 Donnerstag: Besteigung des Vulkan Guagua Pichincha
Der Guagua Pichincha bietet eine interessante Möglichkeit sich bei einer Wanderung in großer Höhe für die hohen Schneegipfel zu akklimatisieren. Das in dem gleichnamigen Hochbecken gelegene Andendorf Lloa (ca. 3.500 m) im Südwesten Quitos ist Ausgangspunkt für diesen Ausflug in die andine Bergwelt. Von hier führt ein Feldweg die Ausläufer des Guagua Pichincha hinauf bis zur Schutzhütte unterhalb des Kraterrandes, die Sie nach einer ca. 5-stündigen Wanderung erreichen. Nun trennen Sie nur noch Minuten von dem 4.794 m hohen Gipfel des aktiven Vulkan, von dem Sie in den hufeisenförmigen, nach Westen hin offenen Krater blicken können. Die seinem Inneren ensteigenden Rauchschwaden und die immer wieder neu aufgeschütteten Geröll- und Aschekegel sind Beweise seiner Aktivität. Für den Abstieg benötigen Sie ca. 3 Stunden. Abends kehren Sie wieder zu dem Hotel Mercure Alameda in Quito zurück. F/M/-
Tag 06 Freitag: Wanderung an der Lagune Cuicocha
Heute Vormittag verlassen Sie Quito und fahren auf der Panamerikanischen Landstrasse nach Norden zu der Kraterlagune Cuicocha, die Sie auf einer Wanderung, umgeben von typischer Hochlandvegetation mit guten Ausblicken auf das innerandine Hochbecken, umrunden. Anschließend geht es weiter nach Cotacachi, einem kleinen Ort, der für seine Lederarbeiten berühmt ist. Am Nachmittag erreichen Sie die Hacienda Cusin . Sie wohnen im außergewöhnlichsten Hotel der Otavalo-Region (ca. 10km südöstlich der Stadt). Die Zimmer sind mit antiken spanischen Gemälden, hölzernen Armstühlen und Kronleuchtern ausgestattet und das Grundstück wurde in einen eleganten Park mit Teichen und bunten Blumenbeeten verwandelt. Doch nicht nur die Anlage, insbesondere die exquisite Küche, eine der Besten in ganz Ecuador, lohnen den Besuch. F/M/A
Tag 07 Samstag: Otavalo Indio Markt
Bereits am sehr frühen Samstagmorgen wird der Marktplatz von Otavalo (Poncho Plaza) lebendig. Hunderte Verkäufer bauen ihre Stände auf, Kunsthandwerker verkaufen Waren an die Händler, bevor die Touristen eintreffen. Ab 09:00 Uhr ist der Platz ein einziges Farbenmeer und wird Sie sehr beeindrucken. Trotz des Andrangs herrscht ein ruhiges und entspanntes Treiben. Lassen sie sich Zeit und lassen Sie sich vielleicht an dem ein oder anderen Stand zum Handeln verleiten. Die Menschen sind sehr aufgeschlossen und freundlich. Nach dem Mittagessen wandern Sie von Otavalo zu dem Wasserfall von Peguche der in einem kleinen Schutzgebiet liegt und von hier weiter zu der Lagune San Pablo. Dem teilweise asphaltierten Rundweg um den See folgend führt Sie diese schönene Wanderung unter dem Vulkan Imbabura entlang um den See schliesslich wieder zu der Hacienda Cusin. Abendessen und Übernachtung in der Hacienda. F/M/A
Tag 08 Sonntag: Wanderung am Vulkan Imbabura
Frühmorgens fahren Sie von der Hacienda Cusin nach Norden nach Ibarra, der 2100m Höhe liegenden Hauptstadt der Provinz Imbabura und weiter zu dem idyllischen Andendorf La Esperanza. Das kleine von indianischen Bauern und Kunsthandwerkern bewohnte Dorf mit seinen vielen Adobe Häusern ist in 2600m Höhe gelegen der Ausgangspunkt für die Wanderung zum Imbabura. Vorbei an Weideland und fruchtbaren Feldern führt zunächst eine kleine Kopfsteinpflaster-Strasse die Hügelkämme hinauf, bis die Strasse in einen verschlungenen Pfad übergeht, der in langen Windungen den Berg hinauf führt. Die klare Bergluft und die herrliche Aussicht über die Andenlandschaft mit den vielen kleinen vogelreichen Seitentälern sowie den gewaltigen Cayambe im Hintergrund machen diese Wanderung zu einem echten Erlebnis. Ein gemütliches Picknick auf dem Gipfel mit Blick auf die umliegenden Städte Ibarra und Otavalo sowie die Lagune San Pablo rundet dieses Erlebnis ab. Anschliessend steigen Sie wieder Richtung La Esperanza ab und fahren zu der malerischen Hacienda Guachala nahe der Kleinstadt Cayambe am Fuße des majestätischen Vulkans Cayambe (5.790 m). Sie werden in der Hacienda zu Abend essen und übernachten. F/M/A

Von der Hacienda fahren Sie heute zu den Gletschern des Cayambe. Über das Dorf Cayambe fahren Sie auf holperigen Wegen durch eine weite Acker- und Weidelandschaft zu der Hacienda Piemonte und dann auf einer Piste hinauf zum Refugium Ruales-Oleas-Berge auf ca. 4600m Höhe an den Südwestflanken des Cayambe (5.790m). Da der Äquator quer durch den Cayambe verläuft ist er nicht nur der höchste Punkt am Äquator, sondern auch der einzige Ort auf diesem Breitengrad, der Schnee hat. Nach dem Lunch nutzen Sie den Nachmittag für eine Akklimatisierungswanderung am Berg und erkunden mit dem Führer die beste Route für den nächtlichen Aufstieg. Mit etwas Glück sieht man Kondore elegant am Himmel schweben. Rückkehr zu der Berghütte, wo Sie zu Abend essen und früh schlafen gehen. F/M/A
Tag 10 Dienstag: Besteigung des Vulkan Cayambe 5790m
Gegen Mitternacht beginnen Sie mit den Vorbereitungen für die Besteigung und nach einem kleinen Frühstück brechen Sie zum Gipfel auf. Bei normalen Wetterbedingungen und guter Kondition dauert der Aufstieg ca. 6-7 Stunden. Die phantastische Gletscherlandschaft liegt genau an der Äquatorlinie, was einmalig auf der Welt ist und die herrliche Aussicht wird unvergesslich bleiben. Selbst der Rückweg (ca. 4 Std.) zur Hütte über die Schneefelder wird ein Erlebnis werden. Nach einer Erholungspause in der Hütte fahren Sie wieder hinunter zu der Hacienda Guachala. Der Nachmittag steht zur Erholung zur freien Verfügung. Wer möchte kann die Gelegenheit nutzen und die nähere Umgebung dieser wunderschönen kolonialen Hacienda erforschen. Guachalá wurde 1495 in einer von Inkas bevölkerten Gegend gegründet. Das Wort “Guachalá” kommt aus der Quichua-Sprache und bedeutet “fernes Land”. In dieser Hacienda übernachteten schon eine Reihe berühmter Gäste, wie z.B. der berühmte Bergsteiger Edward Whymper. Sie werden in der Hacienda zu Abend essen und übernachten. F/M/A
Tag 11 Mittwoch: Cotopaxi National Park
Sie verlassen den Norden Ecuadors und fahren nach Süden über die Panamerikanische Landstrasse und weiter über eine wunderschöne alte Pflastersteinstraße von Machachi zwischen den Bergen Pasochoa und Rumiñahui hindurch von Norden in den Nationalpark Cotopaxi. Nach einer kurzen Fahrt in dem Nationalpark gelangen Sie zu dem rustikalen Refugium Tamboapaxi. Hier werden Sie mit einer grossartigen Aussicht auf die Lahare-Felder des Cotopaxi und die weite Ausdehnung des Naturparks zu Mittag essen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung über die Hochebene zu einer alten Kultstätte der Inkas, von der Sie eine ausgezeichneter Sicht über die Hochebene und die Berge Ruminahui, Sincholagua und natürlich den Cotopaxi haben. Abendessen und Übernachtung in dem Tambopaxi Bergrefugium. F/M/A
Tag 12 Donnerstag: Besteigung des Vulkans Rumiñahui
Ihre heutige Wanderung führt Sie zunächst zu der Laguna Limpiopungo, einem See auf 3800 m Höhe am Fuss des Bergs Rumiñahui gelegen. Dieses Gebiet ist berühmt für seine Wasservögel, die dort im Schilf nisten. Aber auch Anden-Seemöwen, Habichte und Falken sind zu sehen und mit etwas Glück sehen Sie sogar einen majestätischen Kondor. Von der Lagune folgen Sie in einer längeren Wanderung einem Pfad mit vielen Höhenunterschieden entlang der Flanken des Rumañiahui hinauf zu seinem Gipfel. Von hier sehen Sie am Horizont den gewaltigen Chimborazo und die Illinizas und können die Aufstiegsroute am gegenüber liegenden Cotopaxi begutachten. Nach dem Abstieg kehren Sie wieder zu dem Refugium Tambopaxi zum Abendessen und zur Übernachtung zurück. F/M/A
Tag 13 Freitag: Vorbereitungen am Vulkan Cotopaxi
Von dem Refugium fahren Sie über die Hochebene und dann die Ausläufer des Cotopaxi hinauf und erreichen schliesslich den Parkplatz in 4.600 m Höhe. Von hier aus geht es in ca. 45 min zu Fuß die ca. 200 Höhenmeter hinauf zum Jose-Ribas-Refugium auf 4.800 m Höhe. Nach dem Lunch wandern Sie zu den Gletschern auf etwa 5000m bis zu dem Einstieg der Route hinauf. Am Nachmittag Rückkehr zur Hütte, wo Sie zu Abend essen und früh schlafen gehen. F/M/A

Nach einem kleinen Frühstück gegen Mitternacht beginnt der Aufstieg zum Gipfel (5.897 m). Wenn das Wetter und die Konditionen es zulassen werden Sie in etwa 6-7 Stunden den Gipfel erreichen! Bei gutem Wetter kann man vom Gipfel aus atemberaubende Panoramablicke geniessen und natürlich alle Gipfel der schneebedeckten Vulkane der ecuadorianischen Anden fotografieren. Anschließend steigen Sie wieder zur Hütte und nach kurzer Erholungspause zum Parkplatz ab und fahren zur Hacienda Leito bei Patate direkt am Rand des Llanganatis Nationalparks. F/M/A
Tag 15 Sonntag: Ruhetag auf der Hacienda Leito
Eine Wanderung führt Sie von der Hacienda durch die Anbaugebiete und Weideflächen des Patate Tal zu einer Blumenfarm, wo Sie die Farben und den Duft der Blumenfelder bewundern können. Bei dem Besuch einer Kaffeeplantage werden Sie die Gelegenheit haben den aromatischen Kaffee zu probieren. Mittagessen in der Hacienda Leito. Am Nachmittag können Sie sich auf der Hacienda erholen oder die Umgebung auf eigene Faust erkunden. Übernachtung in der Hacienda Leito. Diesen Tag nutzen Sie zur Erholung und Entspannung. F/M/A
Tag 16 Montag: Vulkan Chimborazo – Whymper Refugium
Sie fahren morgens von der Hacienda Leito nach Ambato. Durch eine malerische Felderlandschaft windet sich die kurvenreiche Straße von hier durch Schluchten hinauf, vorbei am Carihuayrazo, zur wunderschönen Hochfläche an den Hängen des Chimborazo. Immer wieder sehen Sie Lamas, die hier noch als Nutztiere gehalten werden, so wie Vicuñas und Alpakas. Sie fahren bis zur Hermanos-Carrel-Hütte, der unteren der zwei Schutzhütten und steigen von hier zur oberen Hütte auf ca. 5000m Höhe auf. Die Hütte wurde nach dem Chimborazo-Erstbesteiger Edward Whymper benannt, der auch Namensgeber für die Normalroute und den höchsten Gipfel des Chimborazo ist. Der Aufstieg zur Whymper Hütte auf 5.000 m Höhe wird ca. 30 min. dauern. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit eine Akklimatisations-Wanderung zu unternehmen. Nach dem Abendessen gehen Sie früh schlafen. F/M/A
Tag 17 Dienstag: Besteigung des Chimborazo – Hostería Abraspungo
Kurz nach Mitternacht brechen Sie zum Gipfelsturm des Chimborazo auf. Zunächst ist der Aufstieg durch lockeres Geröll recht mühsam, aber schon bald erreichen Sie die Felsformation „El Castillo“ von der Sie den langen Kamm ( La Arista ) aufsteigen bis Sie nach ca. 7 - 10 Stunden über die Firnkuppe des Vorgipfels „Veintimilla“ schließlich den Whymper-Gipfel (6310m) erreichen. Vom Gipfel haben Sie eine sensationelle Sicht über die umliegenden Anden mit den hohen Schneegipfeln und weiten Tälern, in denen tief unter Ihnen die Indios ihr Tagewerk beginnen. In etwa 4 Stunden steigen Sie wieder zur Hütte hinab und fahren nach Riobamba, wo Sie in der Hostería Abraspungo übernachten werden. F/M/A
Tag 18 Mittwoch: Fahrt mit dem spektakulären Andenzug
Nach dem Frühstück geht es bereits sehr früh nach Riobamba zur Zugstation, wo eine faszinierende Zugfahrt durch ein wundervolles Andenszenario startet. Die Fahrt führt Sie durch urige Bergstädtchen und entlang der weiten Höhenrücken der westlichen Andenkordilleren. Sie befahren dabei die bereits im Jahre 1902 fertiggestellte, bis heute steilste Bahnstrecke der Welt - eine wahre technische Meisterleistung. Vor Chanchan bewältigt der Zug die heikelste Passage, die sogenannte Teufelsnase, wo er im Schrittempo in Zickzack-Kehren in wenigen Minuten über 100 Höhenmeter bewältigt. Am Bahnhof von Alausi ist dann Endstation und Sie fahren über Riobamba nach Quito zurück. Übernachtung im Hotel Mercure Alameda.
Falls am Vortag der Gipfel des Chimborazo nicht erreicht werden konnte, können Sie heute selbstverständlich einen zweiten Versuch unternehmen und abends direkt nach Quito zurückfahren. F/M/-
Tag 19 Donnerstag: Freier Tag in Quito
Tag zur freien Verfügung in Quito. Vielleicht findet sich bei einem letzten Bummel über die Avenida Amazonas mit ihren vielen kleinen Kunsthandwerkgeschäften, Buchläden und Souvenirshops ja noch das ein oder andere Andenken an diese unvergessliche Reise. Am Abend findet ein grosses Abschiedsessen in einem traditionellem ecuadorianischem Restaurant statt. Übernachtung im Hotel Mercure Alameda. F/-/-
Tag 20 Freitag: Rückflug nach Hause
Nach einem letzten Tag in Quito begleiten wir Sie zum Flughafen und verabschieden uns – bis zum nächsten Wiedersehen! F/-/-
Im Preis eingeschlossen:
Alle Transfers von Ankunft bis Rückreise, durchgehend deutschsprachige Reiseleitung, Übernachtung in den genannten Hotels und Haziendas ( oder der gleichen Kategorie ) in Doppelzimmern mit privatem Badezimmer, Verpflegung laut Programm, alle Exkursionen und Besichtigungen laut Programm, Bergführer
(zweisprachig in der Regel englisch/spanisch ), Nationalpark- und Eintrittsgebühren.
Im Preis nicht eingeschlossene Leistungen:
Internationaler Flug, Mahlzeiten in Quito, Getränke, Trinkgelder, persönliche Ausrüstung, individuelle Ausflüge, persönliche Ausgaben, internationale Flughafengebühr USD 32,- beim Rückflug.
NB: Deutschsprachige Bergführer auf Anfrage. Alle unsere Bergführer sind erfahrene und lizenzierte Mitglieder des ecuadorianischen Bergsteigerverbandes ASEGUIM. Wir stellen Ihnen gerne auch qualitativ hochwertige Ausrüstung zur Verfügung und bieten individuelle Programme z.B. mit weiteren Bergtouren und/oder Reservetagen ganz nach Ihren Wünschen.