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ECUADOR IN SÜDAMERIKA
Ecuador ist ein wahres Paradies für Vogelbeobachter! Extra für Sie haben wir einige Spezialprogramme mit der Hilfe von Ornithologie-Experten zusammengestellt. |

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Preis: 5355,- Euro pro Person Einzelzimmerzuschlag: 3035,- Euro • Im Preis inbegriffen • Im Preis nicht inbegriffen |

"Die dem Äquator nahe Gebirgsgegend ist der Teil der Oberfläche unseres Planeten, wo im engsten Raume die Mannigfaltigkeit der Natureindrücke ihr Maximum erreicht."
Alexander von Humboldt
Ecuador ist die spanische Bezeichnung für den Äquator, zu dessen beiden Seiten sich das Land erstreckt. Dank dieser äquatorialen Lage kann sich Ecuador das ganze Jahr über guten Wetters erfreuen. Der kleine Andenstaat zeichnet sich vor allem durch seine abwechslungsreiche Flora und Fauna und durch die Existenz indianischer wie auch südeuropäischer Kulturen aus. Auf dieser Naturerlebnisreise werden Sie die ursprüngliche Natur der Anden mit den mächtigen schneebedeckten Vulkanen erleben, den Amazonas Urwald zusammen mit einem Indio und einem Naturführer erforschen und unberührte Natur in Verbindung mit ethnischer und kultureller Vielfalt kennenlernen.
Die vulkanische Inselkette Galapagos gilt als ein Paradies auf Erden, dessen Tierwelt sich neben ihrer Artenvielfalt und vielen endemischen Spezies vor allem durch völlig fehlende Menschenscheu auszeichnet. Es gibt wohl kaum einen Ort auf der Erde, an dem man Tieren in freier Wildbahn so friedlich und nah begegnen kann. Die Kreuzfahrt führt Sie zu den schönsten und tierreichsten Plätzen der "verzauberten Inseln".
Reiseverlauf:
01. Tag Dienstag: Ankunft in Ecuador
Ankunft in Quito, der Landeshauptstadt von Ecuador auf 2850m Höhe. Begrüssung durch den örtlichen Reiseleiter und Transfer zu dem Hotel Mercure Alameda, wo alle Details der Reise bei einem Willkommenscocktail besprochen werden. -/-/-
02. Tag Mittwoch: Über den Äquator zum Nebelwald
Heute Vormittag unternehmen Sie eine Citytour mit der Besichtigung der 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt Quitos. Sie ist mit ihren wunderschönen Gebäuden aus der Kolonialzeit (1700 – 1742), der Kathedrale, die hervorragende Werke der bekanntesten Künstler Quitos birgt, dem besten Museum für koloniale Kunst in Quito (Museo Nacional de Arte Colonial), dem Präsidentenpalast (Palacio de Gobierno) und anderen historischen Gebäuden die eigentliche Sehenswürdigkeit der „schönsten Stadt Lateinamerikas“. Anschliessend verlassen Sie Quito und fahren nach Norden zu dem Äquatordenkmal.
Das 30m hohe Monument erinnert an die französisch - spanische geodätische Expedition von 1736 - 1744, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte und bietet Ihnen die Möglichkeit mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde zu stehen. Anschliessend besuchen Sie das Museo de Sol, in dem Sie viel über die Kultur und vor allem das Wissen der Inkas erfahren werden. So haben die Inkas schon mehr als 200 Jahre vor der Expedition von Condamine den Äquator mit einfachsten Mitteln exakt berechnet. Weiter geht es in das Naturschutzgebiet Mindo-Nambillo am Westrand des Vulkans Pichincha, auf etwa 1.400 bis 4.700 Meter Höhe. Diverse Ökosysteme sind hier anzutreffen: vom baumlosen Páramo bis zum Nebelwald sowie subtropische und tropische Regenwaldgebiete. Insbesondere für Vogelkundler und Botaniker ist diese Region von Interesse! Schliesslich erreichen Sie auf 1100m Höhe die Mindo Gardens Lodge inmitten des dichten subtropischen Nebelwaldes auf den unteren Ausläufern der Anden. F/M/A
03. Tag Donnerstag: Natur des Nebelwaldes
Der Mindo-Nebelwald befindet sich am 0 00' 46” Breitengrad, im nordwestlichen Teil des ecuadorianischen Nebelwaldes am Rand der Choco-Bioregion. Diese Region ist eine der artenreichsten der Welt. Die Mindo Gardens Lodge umfasst ein rund 300 Hektar grosses Naturschutzgebiet. Dieses Reservat ist geprägt von hohen Bergen, tiefen Wäldern, wunderschönen Wasserfällen und klaren Flüssen. Die Aussicht ist atemberaubend und in der Ferne kann man einige Vulkane der Anden in den Himmel ragen sehen. Mindo ist wie geschaffen zur Entspannung und zur Erforschung des Nebelwaldes, zur Beobachtung von Vögeln und einer artenreichen Pflanzenwelt. Hier hat man 170 verschiedene Vogelarten registriert und es werden immer noch neue Arten entdeckt. So kann man hier Fliegenschnapper, Ameisenpitta, Schwalben, Finken, farbenfrohe Sittiche, Berg-Tukane und eine Vielfalt an Kolibris auf ihren Flügen von Blüte zu Blüte beobachten. Säugetiere, wie z.B. den gefährdeten Brillenbären (sehr selten zu sehen, aber durch das Reservat geschützt), Pumas oder auch Eichhörnchen kann man mit etwas Glück ebenfalls entdecken. Begeben Sie sich mit Ihrem Naturführer in dieses faszinierende Naturreich und entdecken die Schönheit dieses unberührten Naturparadieses. F/M/A
04. Tag Freitag: Orchideen & Schmetterlinge
Sie fahren von der Lodge zu dem nahe gelegenen kleinen Ort Mindo und besuchen dort einen Orchideengarten mit Schmetterlingshaus. Hier werden Sie den Entwicklungsprozess von 10 Schmetterligsarten von den Eiern über die Raupen zu den Puppen und schliesslich zum farbenprächtigen Schmetterling verfolgen können. Anschliessend fahren Sie aus dem Nebelwald über einen alten Andenpass in das Andenhochland zurück. Dort folgen Sie der Panamerikanischen Landstrasse nach Norden zu der Vulkanlagune San Pablo und weiter zu der nahe gelegenen Hacienda Cusin . Sie wohnen im außergewöhnlichsten Hotel der Otavalo-Region (ca. 10km südöstlich der Stadt). Die Zimmer sind mit antiken spanischen Gemälden, hölzernen Armstühlen und Kronleuchtern ausgestattet und das Grundstück wurde in einen eleganten Park mit Teichen und bunten Blumenbeeten verwandelt. Doch nicht nur die Anlage, insbesondere die exquisite Küche, eine der Besten in ganz Ecuador, lohnen den Besuch. F/M/A
05. Tag Samstag: Otavalo Indio Markt
Bereits am sehr frühen Samstagmorgen wird der Marktplatz von Otavalo (Poncho Plaza) lebendig. Hunderte Verkäufer bauen ihre Stände auf, Kunsthandwerker verkaufen Waren an die Händler, bevor die Touristen eintreffen. Ab 09:00 Uhr ist der Platz ein einziges Farbenmeer und wird Sie sehr beeindrucken. Trotz des Andrangs herrscht ein ruhiges und entspanntes Treiben. Lassen sie sich Zeit und vielleicht an dem ein oder anderen Stand zum Handeln verleiten. Die Menschen sind sehr aufgeschlossen und freundlich. Nach dem Mittagessen wandern Sie von Otavalo zu dem Wasserfall von Peguche der in einem kleinen Schutzgebiet liegt und von hier weiter zu der Lagune San Pablo. Dem teilweise asphaltierten Rundweg um den See folgend führt Sie diese schönene Wanderung unter dem Vulkan Imbabura schliesslich wieder zu der Hacienda Cusin. Abendessen und Übernachtung in der Hacienda. F/M/A
06. Tag Sonntag: Schnee am Äquator
Heute Vormittag werden Sie Ihre Reise über eine alte Inkastraße, die heute von Privatfahrzeugen kaum noch benutzt wird, fortsetzen. Diese wenig bekannte, landschaftlich dafür aber umso beeindruckendere Route ist sicherlich eines der grossen Juwele im nördlichen Andenbereich. Saftige Weiden, Flickenfelder, Pferde, Kühe, Lehmhäuser mit den typischen roten Ziegeldächern und indianische Bauern in traditioneller Bekleidung machen diese Erd- und Pflastersteinstraße zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gegen Mittag erreichen Sie die Hacienda Shungu Huasi von der Sie eine gute Sicht auf den Vulkan Cayambe haben. Da der Äquator quer über den Vulkan Cayambe verläuft ist dieser nicht nur der höchste Punkt am Äquator, sondern auch der einzige Ort auf dem 0. Breitengrad, der Schnee hat. Nach dem Mittagessen fahren Sie zunächst weiter nach Süden, bis Sie auf die Transozeanische Landstrasse treffen auf der Sie dann nach Westen zurück nach Quito zum Hotel Mercure Alameda fahren. F/M/-
07. Tag Montag Von den Anden in den Regenwald zur Sacha Lodge
Sie fliegen von Quito von den Anden hinab in den Amazonas Regenwald nach Coca, einer Dschungelstadt am Zusammenfluss von den Flüssen Rio Coca und Rio Napo. In Coca werden Sie von Ihrem Naturführer am Flughafen empfangen und per Bus zum Fluss Rio Napo gebracht. Von hier wird Sie ein motorisiertes, überdachtes Kanu auf einer etwa zweieinhalb stündigen Tour etwa 80 Km flussabwärts bringen. Obwohl der Rio Napo an manchen Stellen einen Kilometer breit ist, ist er doch oft überraschend flach, deshalb fährt das Kanu im Zickzack-Kurs flußabwärts und bahnt sich so den Weg durch die tiefsten Stömungen. An den Ufern des Flusses wohnen die Quichua Gemeinschaften. Traditionellerweise werden ihre strohbedeckten Häuser auf Stelzen errichtet und von kleinen Gärten oder Chacras umgeben, in denen sie unter anderem Kaffee, Bananen und Yucca anbauen. An Land angekommen werden Sie eine kleine Wanderung unternehmen. Zuerst folgen Sie einem Pfad neben dem Flusss und werden dann über Stege durch einen überfluteten Wald voller Palmen wandern. Gigantische, leuchtendblaue Schmetterlinge, blau- und gelbschwänzige Aras sowie auch Affen werden hier regelmäßig gesehen. Am Ende der Stege angekommen, wird Sie ein Kanu weiter entlang des Kanals vorbei an dem Pilchicocha See zur Sacha Lodge bringen. Mit der wundervollen Lage hier direkt am See und erfahrenem und enthusiastischem Personal bietet die Lodge den idealen Ausgangspunkt die Schönheit des umliegenden Regenwaldes zu entdecken, während Sie eine Unterbringung mit allem Komfort genießen. F/M/A
08. – 10. Tag Dienstag – Donnerstag: Abenteuer im Amazonas Regenwald
Zur Sacha Lodge gehören 3000 Hektar Regenwald die eine Reihe verschiedener Lebensräume beinhalten, die von festem Boden über Moore und Flüsse bis hin zu Seen reichen. Der Regenwald dieser Region enthält die komplexesten biologischen Gemeinschaften die auf der Welt existieren und bietet das größte Reservoir an genetischer Verschiedenheit auf der ganzen Welt! Ein kleiner Teil des Gebiets beinhaltet 500 Vogelarten, 400 Fischarten und über 100 Arten von Säugetieren. Obwohl die meisten Touren zu Fuß durchgeführt werden, können manche mit Bootstouren in Einbaum-Kanus kombiniert werden. Doch die Touren beschränken sich nicht nur auf den Boden. Auch die Baumwipfel werden mit Hilfe eines Aussichtsturmes und des einzigen Canopy-Walk, einer Hängebrücke von rund 275m Länge durch die Baumkronen der Urwaldriesen, zugänglich gemacht. Der Dschungel erstreckt sich von dort in alle Himmelsrichtungen. An einem klarem Tag kann man oft den Gipfel des Sumaco, eines erloschenen Vulkanes, sehen. Von dem Aussichtsturm ebenso wie vom Canopy kann die Flora und Fauna studiert werden, die vom Boden aus nicht sichtbar ist. Wassergefüllte Bromeliaden stehen Seite an Seite mit Orchideen, zwischen diesen pendeln zahlreiche tropische Vögel mit ebenso exotischen Namen wie Paradies Tanager, geschmückter Cotinga und dem Aracari. Die Baumwipfel wurden mit als letztes studiert und bieten Tausenden von bisher noch unbekannten Pflanzen- und Tierarten einen Lebensraum. Von solch einer Schönheit und Vielfalt umgeben zu sein ist eine seltene und einzigartige Erfahrung. Weiter den Rio Napo abwärts von Sacha aus, bietet sich die Möglichkeit hunderte von Papageien und Sittichen zu sehen, die sich an einem Felsen, der als Salzleckstein dient, versammeln. Sie werden früh am Morgen von dem beeindruckenden roten Felsen am Ufer angezogen um dort ihren täglichen Mineralienbedarf zu decken. Egal ob die Vögel sich an die Klippen klammern oder ob sie diese umkreisen, sie geben ein unvergessliches Spektakel von Farben und Lärm ab.
Entsprechend Ihren Interessen werden Sie in Gruppen von 4-6 Leuten aufgeteilt und bei allen Aktivitäten von zwei Führern, einem bilingualen Naturführer und einem einheimischen Quichua Führer, begleitet. Die Tage fangen in der Regel früh an, die meisten Gruppen starten gegen 6 Uhr morgens. Es ist zu dieser Zeit angenehm kühl und die Tiere und Vögel sind zu dieser Zeit am aktivsten. Meistens werden Sie von Ihren Ausflügen zur Mittagszeit für einen Imbiss zur Lodge zurückkehren und haben Zeit zum Schwimmen und Ausruhen. Nachmittags werden Sie sich wieder auf den Weg machen. Gegen Abend sollten Sie sich auf keinen Fall eine Nachtwanderung durch den Regenwald entgehen lassen, ein einmaliges Erlebnis mit neuen Düften, Geräuschen und Eindrücken. F/M/A
11. Tag Freitag Rückkehr in die Anden
Geniessen Sie am Morgen noch einmal die wunderbare Sicht über den See und die Lodge und erleben Sie wie der Regenwald mit den ersten Strahlen der Sonne zu Leben erwacht und die Tiere Ihre Aktivitäten aufnehmen. Nach dem Frühstück wandern Sie wieder zurück zum Fluss Rio Napo, wo Sie bereits Ihr motorisiertes Kanu erwartet um Sie zurück flussaufwärts nach Coca in die Zivilisation zu bringen. Von Coca fliegen Sie dann zurück hoch in das andine Hochland nach Quito. Hier erwartet Sie bereits Ihr Reiseleiter um mit Ihnen von Quito nach Süden auf der Panamerikanischen Landstrasse durch die von dem berühmten Berliner Naturforscher Alexander von Humboldt benannte Strasse der Vulkane zu fahren. Bald schon werden Sie den schneebedeckten Gipfel des Cotopaxi, den zweithöchsten Berg Ecuadors und höchsten aktiven Vulkan der Welt, sehen. Fast genau gegenüber des Cotopaxi erheben sich die Illinizas, zwei miteinander verbundene Gipfel. Am späten Nachmittag werden Sie dann ca. 400 Jahre alte Hacienda La Cienega erreichen. In dieser nostalgischen Atmosphäre aus edlem kolonialen Hauptgebäude und einem von uralten Bäumen gesäumten Blumengarten mit einer kolonialen Kapelle werden Sie zu Abend essen und übernachten. F/-/A
12. Tag Samstag: Andenhochland am Vulkan Cotopaxi
Der bekannte Vulkan Cotopaxi (5.897 m) ist der höchste noch aktive Vulkan der Welt. 1877 brach der Vulkan mit solcher Heftigkeit aus, dass seine Lava den Talboden innerhalb von nur einer halben Stunde erreichte. Nur fünf Jahre zuvor war der Cotopaxi erstmals bestiegen worden – von dem deutschen Geologen Wilhelm Reiß und dem Kolumbianer Angel M. Escobar. Etwa 10 km hinter dem Parkeingang informiert ein kleines Museum über die Vegetation und die Tierwelt. Dann fahren Sie weiter in den Nationalpark hinein auf die weite Hochebene in der Basis des Cotooaxi zu der Laguna Limpiopungo. Dies ist ein See auf 3800 m Höhe am Fuss des Bergs Rumiñahui gelegen. Bei einer einfachen Wanderung um den See lernen Sie die spezielle Flora des Paramo ( Andenhochlandes ) kennen und halten Ausschau nach den heimischen Vögeln: Andenkondor, Andenmöwe, Andenbekassine, Punabekassine, Nobelbekassine, Kaiserbekassine, Rotbauch-Höhenläufer und auch dem Ecuador-Andenkolibri. Anschliessend wandern Sie zu dem rustikalen Refugium Tambopaxi, wo Sie mit einem atemberaubenden Blick auf den Cotopaxi zu Mittag essen. Nach einer kurzen Wanderung gelangen Sie zu den Ruinen „El Salitre”, ein Ort aus der Vor-Inka-Zeit mitten im Park. Von diesem Hügel aus, der von einem niedrigen Steinwall umgeben ist, haben Sie eine grossartige Aussicht auf die Lahare-Felder des Cotopaxi und die weite Ausdehnung des Naturparks. Am Nachmittag kehren Sie wieder auf die Panamericana zurück und setzen die Fahrt Richtung Süden nach Riobamba fort. Die Provinzhauptstadt liegt umgeben von den Bergen Chimborazo, Carihuayrazo, Altar und Tungurahua auf der Turi-Hochebene und gilt als das bedeutenste Agrarzentrum der ecuadorianischen Anden. Sie werden in dem stilvollen Landgasthaus Hostería Abraspungo übernachten. F/M/-
13. Tag Sonntag: Andenbahnfahrt und Pazifikküste
14. Tag Montag: Flug nach Galapagos – Cerro Dragon/Insel Santa Cruz
Am Morgen fliegen Sie von Quito oder Guayaquil zur Insel Baltra. Am Flughafen zahlen Sie die Eintrittsgebühr für den Nationalpark und ein Mitglied der Crew empfängt Sie, um Sie zum Schiff zu geleiten. Vom Flughafen fahren Sie per Bus zur Mole (5 Minuten), um an Bord des Kreuzfahrtschiffs MV SANTA CRUZ zu gehen, das dort vor Anker liegt. Nach der Verteilung der Kabinen und einigen einführenden Erklärungen haben Sie einen Lunch an Bord.
Nachmittags lernen Sie das Gebiet des Cerro Dragón, welches sich an der Nordküste von Santa Cruz befindet, kennen. Eine Fahrt im „Panga“ ermöglicht Ihnen, die Küstenlandschaft kennenzulernen, die in der Vergangenheit vulkanisch aktiv war. Auf der Fahrt kann man viele Vogelarten sehen, wie z.B. Blaufusstöpel, Fregattvögel und Pelikane. Häufig lassen sich auch Seeleguane, Rochen und Haie blicken. F/M/A
15. Tag Dienstag: Bartolomé – Santiago/Puerto Egas
Am Vormittag besuchen die Insel Bartolomé und besteigen dort den Aussichtsfelsen, von dem aus Sie das herrliche Panorama auf die Sullivan Bucht und die berühmte Felsnadel, den Pinnacle Rock, bewundern können. An den Stränden zu Füßen des Pinnacle Rock können Sie beim Schnorcheln die vielseitige Unterwasserwelt erkunden und dabei sicherlich einem der pfeilschnellen Pinguine oder einer sanft dahin gleitenden Meeresschildkröte begegnen.
Zurück auf dem Schiff fahren Sie zur nahe gelegenen Insel Santiago, wo Sie in Puerto Egas, an einem schwarzen Strand voller Meeresechsen landen. Von hier aus wandern Sie einen etwa 2 km langen Pfad an der Küste entlang. Seelöwenkolonien, Klippenkrabben, Lava-Eidechsen, Galápagos-Bussarde und Lava-Reiher bewohnen den Uferbereich. Ziel des schönen Spazierganges sind die verspielten Galápagos-Pelzrobben, mit denen Sie um die Wette schnorcheln können. F/M/A
16. Tag Mittwoch: Genovesa – Nord Seymour
An diesem Tag steht die Insel Genovesa auf dem Programm. Nicht zuletzt ihrer Abgeschiedenheit wegen gilt diese Insel als eine der wildesten und unberührtesten innerhalb des Galápagos-Nationalparks. Nach der Nass- landung an einem schönen Korallenstrand wandern Sie einen 1 km langen Pfad zwischen Mini-Lagunen und Küstenmangroven entlang. Dieser Pfad führt an den Nistplätzen von Rot- und Blaufusstölpeln, Maskentölpeln, Bindenfregattvögeln, Rotschnabel-Tropicvögeln, Bahama-Enten, Lava- und Gabelschwanzmöwen vorbei. In der Darwin-Bucht können Sie anschliessend beim Schnorcheln friedfertige Hammerhai-Schulen beobachten. Anschliessend unternehmen Sie auf der nördlichsten Seymour-Insel eine Wanderung entlang der Küste. Die Insel ist vor allem wegen ihrer vielen Prachtfregattvögel und deren intensiven Balzritualen bekannt und wird neben anderen Fregattvogelarten auch noch von Blaufußtölpeln, endemischen schwarzen Meeresechsen und im Uferbereich von Klippenkrabben und Seelöwen bewohnt. Es ist auch eine kürzere Wanderung möglich. Abends besprechen Sie mit dem Naturführer den Tag und er informiert Sie über den nächsten Tag. Anschliessend Abendessen. F/M/A
17. Tag Donnerstag: Insel Santa Fe - Santa Cruz/Charles Darwin Station
Am späten Vormittag besuchen Sie die Charles Darwin Station auf Santa Cruz bei Puerto Ayora. Neben einem Informationszentrum, einem Museum und einer Schildkröten-Aufzuchtstation, bietet die Station auch die Heimat von Galápagos wohl berühmtesten Bewohner. „Lonesome George“ („der einsame George“) ist der einzige Überlebende einer Riesenschildkrötenart von der Insel Pinta. Alle Versuche, eine Partnerin der gleichen Rasse für ihn zu finden, sind bisher gescheitert.
Mittagessen im schönen Finch Bay Hotel. Nachmittags erkunden Sie das Hochland von Santa Cruz. Auf Ihrem Weg durchqueren Sie die verschiedenen Vegetationszonen, von der trockenen kakteenreichen unteren Region hin zu den Scalesia-Wäldern im humiden Hochland. Im Hochland besuchen Sie die Zwillingskrater Caldera de los Gemelos, die für die vielen ca. 300 verschiedenen Farnarten und den nahegelegenen Sonnenblumenwald bekannt sind. Sie besuchen auch Riesenschildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum. Abends besprechen Sie mit dem Naturführer Ihre Erlebnisse und er informiert Sie über den nächsten Tag. Anschliessend Abendessen. F/M/A
18. Tag Freitag: Insel San Cristobal – Rückflug nach Quito
Landung in Puerto Baquerizo Moreno. Dieser kleiner attrakive Hafen ist die Hauptstadt der Provinz Galapagos (ca. 4.000 Einwohner) und liegt in einer halbmondförmigen Bucht. Hier werden Sie das Interpretationszentrum auf San Cristobal besuchen, in dem Sie mehr über die Naturgeschichte der Galapagos-Inseln erfahren. Danach können Sie durch die Strassen von Puerto Baquerizo Moreno schlendern und durch die Souvenirläden bummeln. Anschliessend Transfer zum Flughafen, von dem Sie Ihren Rückflug aufs Festland antreten. Rückflug über Guayaquil nach Quito. Wir empfangen Sie in Quito am Flughafen und bringen Sie in das Hotel Mercure Alameda. F/-/-
19. Tag Samstag: Vormittag zur freien Verfügung – Nachtmittags Rückflug
Dieser Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht findet sich bei einem letzten Bummel über die Avenida Amazonas mit ihren vielen kleinen Kunsthandwerkgeschäften, Buchläden und Souvenirshops ja noch das ein oder andere Andenken an diese unvergeßliche Reise. Am späten Nachmittag bringen wir Sie zum Flughafen. F/-/-
F: Frühstück / M: Mittagessen oder Lunchpaket / A: Abendessen
Preis: 5355,- Euro pro Person
Einzelzimmerzuschlag: 3035,- Euro
Im Preis eingeschlossen Leistungen:
Alle Transfers ab Ankunft bis Rückreise, Besichtigungs- und Überlandfahrten laut Programm, Unterkunft in den genannten Hotels und der Lodge oder Hotels und einer Lodge gleicher Kategorie (Doppelzimmer mit Privatbad, während der Galapagos Kreuzfahrt auf der Santa Cruz in einer Standard Aussenkabine mit Privatbad), Flüge Guayaquil - Galápagos – Quito und Quito – Coca – Quito, Nationalparkgebühren (nicht in Galápagos), Mahlzeiten laut Programm, deutschsprachige Reiseleitung, Ausrüstung für den Dschungel (Gummistiefel, Regenponchos).
Im Preis nicht eingeschlossene Leistungen:
Getränke, Einzelzimmerzuschlag, Nationalparkgebühr Galápagos (USD 100.-), internationale Flughafengebühr Quito (USD 32.-), persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherungspaket.