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ECUADOR IN SÜDAMERIKA
Ecuador ist ein wahres Paradies für Vogelbeobachter! Extra für Sie haben wir einige Spezialprogramme mit der Hilfe von Ornithologie-Experten zusammengestellt. |

Anden Romantik 15 Tage Auf Anfrage |

Reiseverlauf:
01. Tag Sonntag: Anreise in die Anden von Ecuador
Ankunft in Quito, der inmitten der Anden liegenden Hauptstadt von Ecuador. Empfang am Flughafen und Transfer in das Hotel Café Cultura. Das Hotel Café Cultura ist eine wundervolle Synthese aus alter englischer Stiltradition und zeitgemässen Trends, eine Oase mit viel Persönlichkeit inmitten der Innenstadt. In seiner bewegten Geschichte war das Haus lange Zeit Sitz einer der ältesten Familien Quitos, und wurde später das französische Kulturzentrum der Stadt. Von aussen ähnelt das Haus mit seinen im lokalen Stil weiss-getünchten Wänden und seinen traditionellen Terracotta Dachziegeln einem Hacienda-Gutshaus der ecuadorianischen Sierra. Es ist von einem wunderschönen, immergrünen abgeschlossenen Garten mit grosser Blumenvielfalt umgeben, wo man in verwunschenen Sitzecken entpnen oder den hier ansässigen Kolibris zuschauen kann. Abends erste Besprechung der Reise mit Ihrem deutschsprachigen Natur- und Kulturführer. -/-/-
02. Tag Montag: Koloniale Altstadt & Orchideenausstellung
Das Aroma frisch gebackenen Brotes, die hausgemachten Konfitüren, und eine Auswahl feiner Gebäckspezialitäten sind nur einige der täglichen Meisterleistungen des Küchen-Teams. Besonderen Ruhm hat die grosse Frühstücksauswahl unter reisenden Besuchern genauso wie unter ortsansässigen Geniessern erlangt. Das Hotel Café Cultura verwöhnt Sie dazu zum Beispiel mit dem traditionellen englischen "Coddled Egg", tunesischem Omelette oder auch täglich frischen, leckeren Obstsalaten aus tropischen und anderen Früchten aus dem lokalen Anbau. Natürlich werden Ihnen zu diesen Köstlichkeiten auch eine breite Vielfalt passender Getränke z.B. frische Säfte einheimischer Früchte wie Papaya, Passionsfrucht oder Melone serviert.
Nach dem gemütlichen ausgedehnten Frühstück beginnen Sie die Citytour mit der Besichtigung der 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt Quitos. Sie ist mit ihren wunderschönen Gebäuden aus der Kolonialzeit (1700 – 1742), der Kathedrale, die hervorragende Werke der bekanntesten Künstler Quitos birgt, dem besten Museum für koloniale Kunst in Quito (Museo Nacional de Arte Colonial), dem Präsidentenpalast (Palacio de Gobierno) und anderen historischen Gebäuden die eigentliche Sehenswürdigkeit der „schönsten Stadt Lateinamerikas“. Ein Besuch im Botanischen Garten von Quito in dem Stadtpark La Carolina gibt Ihnen einen guten ersten Eindruck der vielfältigen Flora von Ecuador. Der Nachmittag steht ihnen zur Entpnung zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel Cafe Cultura. Allabendlich werden in dem Hotel die Kaminfeuer und eine Vielzahl von Kerzen entzündet, um Ihnen in Reminiszenz an den alten Kolonialstil des Landes eine Athmosphäre der Entpnung, Ruhe und Wärme zu schaffen. Hier, zurückgelehnt in gemütlichen Ledersofas, können Sie bei einem guten Glas Wein und dem Knistern des Kaminfeuers den Tag Revue passieren lassen oder sich in der holzgetäfelte Kamin-Bibliothek im alten englischen Stil mit den ausliegenden Reiseführern, Tageszeitungen und Zeitschriften auf die kommenden Tage vorbereiten. F/-/-
03. Tag Dienstag: Über den Äquator zum Nebelwald
Heute Vormittag verlassen Sie Quito und fahren nach Norden zu dem Äquatordenkmal. Das 30m hohe Monument erinnert an die französisch-pische geodätische Expedition von 1736-1744, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte und bietet Ihnen die Möglichkeit mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde zu stehen. Anschliessend besuchen Sie das Museo de Sol, in dem Sie viel über die Kultur und vor allem das Wissen der Inkas erfahren werden. So haben die Inkas schon mehr als 200 Jahre vor der Expedition von Condamine den Äquator mit einfachsten Mitteln exakt berechnet. Weiter geht es in das Naturschutzgebiet Mindo-Nambillo am Westrand des Vulkans Pichincha, auf etwa 1.400 bis 4.700 Meter Höhe. Diverse Ökosysteme sind hier anzutreffen: vom baumlosen Páramo bis zum Nebelwald sowie subtropische und tropische Regenwaldgebiete. Insbesondere für Vogelkundler und Botaniker ist diese Region von Interesse! Schliesslich erreichen Sie auf 1100m Höhe die Mindo Gardens Lodge inmitten des dichten subtropischen Nebelwaldes auf den unteren Ausläufern der Anden. Die kleine Lodge, an dem kleinen Fluss Rio Mindo gelegen, bietet eine exklusive Atmosphäre, komfortabel und gemütlich, mit einer eleganten Inneneinrichtung. Erleben Sie den absoluten Frieden und die Harmonie eines ökologischen Systems das mit die grösste Vielfalt an Vögeln und Pflanzen in der Welt beinhaltet. F/M/A
04. & 05. Tag Mittwoch-Donnerstag: Natur und Harmonie des Nebelwaldes
Der Mindo-Nebelwald befindet sich am 0 00' 46” Breitengrad, im nordwestlichen Teil des ecuadorianischen Nebelwaldes am Rand der Choco-Bioregion. Diese Region ist eine der artenreichsten der Welt. Die Mindo Gardens Lodge umfasst ein rund 300 Hektar grosses Naturschutzgebiet. Dieses Reservat ist geprägt von hohen Bergen, tiefen Wäldern, wunderschönen Wasserfällen und klaren Flüssen. Die Aussicht ist atemberaubend und in der Ferne kann man einige Vulkane der Anden in den Himmel ragen sehen. Mindo ist wie geschaffen zur Entpnung und zur Erforschung des Nebelwaldes, zur Beobachtung von Vögeln und einer artenreichen Pflanzenwelt. An diesem mysteriösen Ort hat man 170 verschiedene Vogelarten registriert und es werden immer noch neue Arten entdeckt. So kann man hier Fliegenschnapper, Ameisenpitta, Schwalben, Finken, farbenfrohe Sittiche, Berg-Tukane und eine Vielfalt an Kolibris auf ihren Flügen von Blüte zu Blüte beobachten. Säugetiere, wie z.B. den gefährdeten Brillenbären (sehr selten zu sehen, aber durch das Reservat geschützt), Pumas oder auch Eichhörnchen kann man mit etwas Glück ebenfalls entdecken. Begeben Sie sich mit Ihrem Naturführer in dieses faszinierende Naturreich und entdecken die Schönheit dieses unberührten Naturparadieses. Zurück in der Lodge wartet die Küchenmannschaft schon darauf Sie in dem Gourmet Restaurant mit nationalen und internationalen Gerichten zu verwöhnen. Geniessen Sie die kulinarischen Spezialitäten umgeben von Orchideen, Bromelien und dem beruhigenden Rauschen des Flusses Rio Mindo im Hintergrund. F/M/A
06. Tag Freitag: Orchideen & Schmetterlinge
Sie fahren von der Lodge zu dem nahe gelegenen kleinen Ort Mindo und besuchen dort einen Orchideengarten mit Schmetterlingshaus. Hier werden Sie den Entwicklungsprozess von 10 Schmetterligsarten von den Eiern über die Raupen zu den Puppen und schliesslich zum farbenprächtigen Schmetterling verfolgen können. Anschliessend fahren Sie aus dem Nebelwald über einen alten Andenpass in das Andenhochland zurück. Dort folgen Sie der Panamerikanischen Landstrasse nach Norden bis Sie unweit des kleinen Andenstädtchens Cotacachi eine zweihundert Jahre alte Hacienda erreichen. In den hohen Räumen der Hacienda befindet sich heute eine der exklusivsten Hotelanlagen des Landes, das Hotel La Mirage. Nutzen Sie den Nachmittag, um bei einem Spaziergang zwischen Kolibris und stolzierenden Pfauen die herrlich duftenden Gärten voller Dahlien, Bougainville, Hibiskus, Rosen und Orchideen zu erkunden und geniessen die Ruhe und Weite der nördlichen Anden. Am Abend erwartet Sie eines der ausgewähltes 4 Gänge Menues, für die die Küche des Hotels La Mirage weit über die Grenzen des kleinen Landes hinaus bekannt ist. F/M/A
07. Tag Samstag: Otavalo Indio Markt
Heute Vormittag begeben Sie sich in das bunte Treiben des berühmten Indiomarktes von Otavalo, der rund um die Plaza de Ponchos stattfindet. Vermutlich war Otavalo bereits im präkolumbischer Zeit ein bedeutender Marktplatz der Cara, aber erst im vergangenen Jahrhundert wurde er zum Mittelpunkt des weltumpnenden „Otavalo-Webwarenhandels“. Die Otavaleños gelten als die grosse Ausnahme unter den Indiokulturen. Sie haben es durch die Kommerzialisierung ihrer althergebrachten Webkunst zu Wohlstand und damit verbunden auch zu einer politischen Mitsprache gebracht, ohne dabei jedoch ihre Kultur oder ihre Traditionen aufzugeben. So sprechen sie auch heute noch neben dem offiziellen pisch ihre Muttersprache Quichua und kleiden sich in ihren typischen Trachten. Die Frauen tragen als Zeichen ihres Wohlstands zahlreiche Reihen goldfarbene Glasperlenketten eng um den Hals über einer ausgeschnittenen weißen Volantbluse und zwei Röcke, der untere weiß und darüber dunkelblau. Die Männer bedecken den Kopf mit einem schwarzen Filzhut, unter dem nur der Nackenzopf hervorschaut. Über eine weiße dreiviertellange Hose und ein weißes Hemd werfen sie einen dunkelblauen Poncho. Spazieren Sie durch die farbenfrohen Marktviertel mit Händlern die zum Markttag sogar aus Peru und Kolumbien anreisen und folgen Sie der hiesigen Sitte ausgiebig zu feilschen, wenn Ihnen ein besonders schönes Kunsthandwerksstück gefällt. Zum Mittagessen fahren Sie wieder in das Hotel La Mirage zurück. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, sich in dem außerordentlich eleganten Wellness & Spa Center des Hotels zu entpnen. Das Wellnesscenter ist ganz im römischen Stil eingerichtet und bietet Ihnen die Wahl zwischen elf verschiedenen Behandlungen und Massagen. F/M/A
08. Tag Sonntag: Schnee am Äquator
Beobachten Sie beim Frühstück in dem hellen Glaspavillon noch einmal die vielen Kolibris die von den vielen blühenden Blumen der umliegenden Gärten angelockt werden bevor Sie Ihre Reise über eine alte Inkastraße, die heute von Privatfahrzeugen kaum noch benutzt wird, fortsetzen. Diese wenig bekannte, landschaftlich dafür aber umso beeindruckendere Route ist sicherlich eines der grossen Juwele im nördlichen Andenbereich. Saftige Weiden, Flickenfelder, Pferde, Kühe, Lehmhäuser mit den typischen roten Ziegeldächern und indianische Bauern in traditioneller Bekleidung machen diese Erd- und Pflastersteinstraße zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gegen Mittag erreichen Sie die Hacienda Shungu Huasi von der Sie eine gute Sicht auf den Vulkan Cayambe haben. Da der Äquator quer über den Vulkan Cayambe verläuft ist dieser nicht nur der höchste Punkt am Äquator, sondern auch der einzige Ort auf dem 0. Breitengrad, der Schnee hat. Sie setzen Ihre Reise weiter südlich auf der Panamerikanischen Landstrasse durch die von dem berühmten Berliner Naturforscher Alexander von Humboldt benannte Strasse der Vulkane fort. Bald schon werden Sie den schneebedeckten Gipfel des Cotopaxi, den zweithöchsten Berg Ecuadors und höchsten aktiven Vulkan der Welt, sehen. Fast genau gegenüber des Cotopaxi erheben sich die Illinizas, zwei miteinander verbundene Gipfel. Am späten Nachmittag werden Sie dann die Hazienda San Augustin de Callo erreichen. Nachdem Sie Ihre Zimmer bezogen haben, treffen Sie sich im Salon, um mit dem Besitzer, der Ihnen einen Überblick über die Geschichte der Hacienda gibt, einen Cocktail zu trinken. Danach geniessen Sie Ihr Abendessen. Die Küche der Hacienda ist bekannt für ihre ausgezeichneten landestypischen Gerichte, probieren Sie Llapingachos, Tamales oder Locro. Auf Wunsch wird der Küchenchef Ihnen auch gerne die nationale Spezialität Cuy – Meerschweinchen – zubereiten. Für alle die lieber bei Bekanntem bleiben gibt es selbstverständlich auch hervorragende internationale Spezialitäten, wie Lamm, Shrimps, vegetarische Köstlichkeiten und eine Auswahl verschiedener Käsesorten. Das frische Gemüse, dass Ihnen serviert wird, wird im Hacienda eigenen Garten angebaut. F/M/A
09. Tag Montag: Andenhochland am Vulkan Cotopaxi
Der bekannte Vulkan Cotopaxi (5.897 m) ist der höchste noch aktive Vulkan der Welt. 1877 brach der Vulkan mit solcher Heftigkeit aus, dass seine Lava den Talboden innerhalb von nur einer halben Stunde erreichte. Nur fünf Jahre zuvor war der Cotopaxi erstmals bestiegen worden – von dem deutschen Geologen Wilhelm Reiß und dem Kolumbianer Angel M. Escobar. Etwa 10 km hinter dem Parkeingang informiert ein kleines Museum über die Vegetation und die Tierwelt. Dann fahren Sie weiter in den Nationalpark hinein auf die weite Hochebene in der Basis des Cotopaxi zu der Laguna Limpiopungo. Dies ist ein See auf 3800 m Höhe am Fuss des Bergs Rumiñahui gelegen. Bei einer einfachen Wanderung um den See lernen Sie die spezielle Flora des Paramo ( Andenhochlandes ) kennen und halten Ausschau nach den heimischen Vögeln: Andenkondor, Andenmöwe, Andenbekassine, Punabekassine, Nobelbekassine, Kaiserbekassine, Rotbauch-Höhenläufer und auch dem Ecuador-Andenkolibri. Anschliessend wandern Sie zu dem rustikalen Refugium Tambopaxi, wo Sie mit einem atemberaubenden Blick auf den Cotopaxi zu Mittag essen. Nach einer kurzen Wanderung gelangen Sie zu den Ruinen „El Salitre”, ein Ort aus der Vor-Inka-Zeit mitten im Park. Von diesem Hügel aus, der von einem niedrigen Steinwall umgeben ist, haben Sie eine grossartige Aussicht auf die Lahare-Felder des Cotopaxi und die weite Ausdehnung des Naturparks. Am Nachmittag kehren Sie zu der Hacienda San Augustin zurück. Das erste Mal wurde die Hacienda von dem pischen Chronisten Cieza de Leon im Jahr 1553 erwähnt, doch bereits um das Jahr 1440 lies der Inka Huayna Capac an dieser Stelle einen Gebäudekomplex, vermutlich einen Tempel oder einen Palast errichteten. Als die pier die Hacienda errichteten nutzten sie die vorhandenen Gebäude und intergrierten Sie in das neue Bauwerk, so das bis zum heutigen Tag ein faszinierendes architektonisches Mischwerk aus Inka- und Kolonialzeit erhalten geblieben ist. Auch in den grossen Zimmern der Hacienda erkennt man die beiden architektonischen Ursprünge verbunden mit angenehmen Details der Neuzeit, eleganten Badezimmern, Wandgemälden des Chilenischen Künstlers Manuel Araya und grossen Kaminen die eine warme Gemütlichkeit verbreiten. F/M/A
10. Tag Dienstag: Durch die Anden nach Luna Runtun
Sie folgen der Panamerikanischen Landstrasse weiter nach Süden bis zur Hauptstadt der Provinz Latacunga. Nach Latacunga folgen Sie dem Rio Culuchi, den einige Feuchtgebiete rahmen und erreichen schliesslich das lebhafte Ambato, Hauptstadt der Provinz Tungurahua und fast großstädtisch turbulentes Wirtschaftszentrum des zentralen Andenhochlandes. Von hier gelangen Sie nach rund 50 km in ein enges vom mächtigen Vulkan Tungurahua (5.023 m) überschattetes Tal, in das der kleine überschaubare Ort Baños eingebettet ist. Seine Lage in 1.800 m Höhe, umgeben von nackten Felswänden, von denen ein Wasserfall herab rauscht, beschert ihm frühlingshafte Temperaturen und macht ihn zusammen mit den direkt aus der Erde sprudelnden Thermalquellen zu einer beliebten Insel der Erholung am Rande der zentralen Sierra. Ein Relikt aus dem 18. Jahrhundert ist die doppeltürmige Wallfahrtskirche am Parque Basilica. Um die kleine hölzerne Muttergottesstatue am Hochaltar, die „Madonna des heiligen Wassers“ anzubeten, pilgern Gläubige aus dem weiten Umkreis in die Stadt und von den Wundern, die sie schon vollbrachte erzählen Tafeln in der Kirche. Über eine 6Km lange Anfahrt erreichen Sie von Baños aus das Hotel & Spa Luna Runtun, das etwa 400m über der Stadt liegt. Die 16 Hektar Land des Besitzes von Luna Runtún liegen eingebettet im Sangay National Park, ausgezeichnet als Weltnaturerbgut, mit hervorragender Sicht auf den Vulkan Tungurahua, der eine Höhe von 5.016m misst. Luna Runtún befindet sich im Tal von Baños, dem Pastaza-Korridor, ein "Geschenk an die Erde" (WWF), und dem Llanganates National Park, einer unzugänglichen Bergregion die 1996 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Luna Runtun bekam seinen Namen wegen der strategisch günstigen Lage über dem Tal. Es bietet einen ähnlichen Aussichtspunkt wie der von Macchu Picchu in Peru. In Quechua bedeutet "Runtun" - "Festung". Zu Beginn des 15. Jahrhunderts besuchte der Inka Huayna Capac regelmässig die Lagune von "Santa Rosa von Runtun" ( Die Lagune ist heute ausgetrocknet ). Er besuchte die Lagune mit den schönsten seiner Frauen wegen ihrer wunderschönen Lage inmitten der Natur und der natürlichen Heilkräfte des Thermalwassers. Beim Betreten Ihres Zimmers werden Sie frischgeschnittene Blumen aus dem gepflegten Garten des Hotels auf Ihren Kissen vorfinden. Diese Blumen symbolisieren, was Luna Runtun zu so einem wunderschönen Ort macht: Ursprünglichkeit, Schönheit, Eleganz und Romantik immer in Verbindung zur Natur. Die kühle Andenluft, die Ruhe der Landschaft und Ihr gemütliches warmes Bett in Luna Runtun sind das Rezept für eine perfekte Nachtruhe. F/M/A
11. Tag Mittwoch: Erholungstag am Vulkan Tungurahua

Gut ausgeruht beginnen Sie den Tag schon früh, denn am frühen Morgen ist die Sicht entlang der Route die Sie heute fahren werden in der Regel am Besten. Sie fahren von Baños zunächst zurück nach Ambato, um von dort wieder der Panamerikanischen Landstrasse weiter nach Süden zu folgen. Dabei kommen Sie unterhalb des gewaltigen Vulkan Chimborazo ( 6310m ) und seines „kleinen“ Nachbarn dem Carihuayrazo ( 5020m ) vorbei. In der Ferne können Sie die Vulkane Tungurahua, das riesige Altar Massiv und mit etwas Glück sogar den rauchenden Sangay sehen. Über Riobamba, der Hauptstadt der Provinz Chimborazo auf der Turi-Hochebene setzen Sie die eindrucksvolle Fahrt durch die zentralen Anden nach Alausí fort. Von Alausí aus folgen Sie den Spuren der Geschichte. Auf der Fahrt nach Cuenca besuchen Sie die Ruinenstätte Ingapirca (Steinmauer der Inka). Die bei Achupallas beginnende historische Inkastraße war Teil eines 20.000 km langen Straßennetzes, das vor Ankunft der pier (1492) das riesige Inkareich erschloss. Die Bergruine (Sonnentempel) ruht auf einem sonnenbeschienenen Hügelplateau, das an drei Seiten zu einem tiefen, gut überschaubaren weiten Tal abfällt. Lamas, Haustiere der Inka, grasen zwischen den Mauerresten und lassen die Nähe Perus spüren. Der Platz wurde bereits vor den Inka von den Cañari und ihren Vorfahren als Zeremonienstätte genutzt. In dem angeschlossenen im Jahre 1995 eröffneten Museum sind einige der interessantesten Ausgrabungsgegenstände zu sehen. Nach dem Besuch von Ingapirca setzen Sie Ihre Reise nach Cuenca, der Haupstadt der Provinz Azuay, zu dem Hotel Mansión Alcazar fort. Das 5-Sterne Hotel Mansión Alcázar liegt im Herzen Cuencas, das 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, wobei Kunstgalerien, Kirchen, Banken, Gallerien und der prunkvolle Hauptplatz in nur wenigen Gehminuten gut zu erreichen sind. Von dem Moment Ihrer Ankunft an, werden Sie das besondere Flair des Hauses empfinden und die wohltuende Ruhe inmitten des eleganten Ambiente geniessen. Dazu stehen Ihnen der einladende und geschmackvolle Champagner Salon ebenso wie auch die Bibliothek, die Lobby Bar, der wunderschöne Garten und das Restaurant, das Sie mit einer Gourmet Küche verwöhnen wird, zur Verfügung. F/M/A
Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug in durch die zerklüftete Berglandschaft im Osten von Cuenca. Auf einer landschaftlich beeindruckenden Fahrt erreichen Sie zunächst das Andendorf Gualaceo, das mit seinen Pflastersteingässchen, seiner geruhsamen Atmosphäre, der hübschen Plaza und dem durch den Ort fliessenden Fluss gleichen Namens wie eine Miniaturausgabe von Cuenca wirkt. In Gualaceo werden kunstvolle und farbenfrohe Strickwaren gefertigt, die im ganzen Land berühmt sind. Sie besuchen eine Orchideenfarm in der Nähe von Gualaceo in der Sie eine schier überwältigende Menge dieser wunderschönen Blumen erwartet. Liebevoll führt Sie in der Regel der Besitzer der Farm persönlich durch die Blütenpracht. Von hier setzen Sie Ihre Fahrt nach Chordeleg fort. Der Ort gilt als das ecuadorianische Zentrum für feine Silber- und Goldschmuckarbeiten, insbesondere feinen Filigranschmuck. Am Nachmittag fliegen Sie von Cuenca über die von Alexander von Humboldt benannte "Straße der Vulkane" zurück nach Quito. Bei gutem Wetter kann man die riesigen schneebedeckten Vulkane sehen, die aus der grünen Paramolandschaft herausragen. In Quito empfangen wir Sie am Flughafen und bringen Sie von dem modernen Norden der Stadt nach Süden zu dem Hotel Patio Andaluz. Das 4-Sterne-Hotel Patio Andaluz befindet sich in einem stilvollen kolonialem Gebäude, dessen Geschichte auf die Gründung Quitos zurückreicht und mit viel Liebe zum Detail restauriert wurde. Gelegen im Herzen des historischen Zentrums von Quito ist es von Kirchen, Museen und nationalen Monumenten umgeben. Geniessen Sie die warme Herzlichkeit, des Hotels mit weiten Fluren und hohen Treppenaufgängen, Balkonen und dem schönen Innenhof. Die geräumigen Zimmer sind alle ohne auf den Komfort eines Luxus-Hotels zu verzichten im kolonialen Stil eingerichtet. Bereits beim Betreten des Hotels wird Ihnen die elegante und ruhige Atmosphäre des Hotels ein Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit vermitteln. Zu den Annehmlichkeiten des Hotels gehören ein Cafe, eine Tapas-Wein-Bar, Spa-, Massage -und Aromatherapien, ein Fitnessraum mit Solarien und ein Gourmet-Restaurant, in dem heute Abend ein grosses Abschiedsessen stattfinden wird. F/M/A
F: Frühstück / M: Mittagessen / A: Abendessen